Der Mamablog mit Augenzwinkern

Neu im Blog

“Wie war’s in der Schule?” und andere sinnlose Elternfragen

“Wie war’s in der Schule”? Liebe Schulkind-Eltern oder Eltern von zukünftigen Schülern: Bitte diese Frage sofort aus dem Vokabular streichen! Warum? Genauso könntet ihre Eure Kinder fragen: “Wann werde ich sechs Richtige im Lotto haben?” Obwohl, ich muss mich korrigieren: Der Satz “Wie war’s in der Schule” erzeugt bei meinen Kindern ganz unterschiedliche Reaktionen. Bei meiner Tochter wird ein Roman erzählt. Einer von Tolstoi. Bei meinem Sohn verschiedene Varianten der Antwort “Mhhh…joa…weißauchnich.”

Loslassen lernen: Die erste Klassenfahrt

Loslassen lernen ist nicht einfach. Man macht sich ja gerne über “klammernde Mütter” lustig. Von wegen, das ist halt so. Kinder werden groß. Lasst sie los und deal with it. Aber wer ein Kind 9 Monate im Bauch hatte, es als Baby Tag und Nacht versorgt hat und drollfzigtausend Auas verarztet hat, der kann es vielleicht nicht von heute auf morgen so loslassen. In einer Mutterbiographie ist das wahrscheinlich auch mit das Schwierigste. Erst lernt man das Muttersein und dann soll man auch schon wieder aufhören damit. Ja nicht zu sehr bemuttern, immer schön machen lassen. Tja….

Zitat des Tages

Elbsandsteingebirge mit Kindern: Unser Reisetipp für Familien

Das Elbsandsteingebirge mit Kindern ist ein wunderbares Reiseziel für alle großen und kleinen Natur- und Wanderfreunde. Die spektakulären Felsen mit dem bekannten Malerweg, die oft wie versteinerte Tiere anmuten, das wildromantische Elbtal, die romantischen Orte und ursprünglichen Einkehrmöglichkeiten- wir sind schlichtweg begeistert. Kürzlich haben wir die sächsische Schweiz wirklich auf Familientauglichkeit getestet- wir waren mit Freunden unterwegs, sechs Erwachsene und acht Kinder im Alter von drei bis elf Jahren. Vielleicht ist das Elbsandsteingebirge in Deutschland ja auch ein Tipp für euren nächsten Familienurlaub. Wenns regnet ist man ganz fix in Dresden und kann sich dort umschauen.

Stiefmutter sein: So funktioniert unsere Patchworkfamilie

Stiefmutter sein- ein altes Wort, heute redet man lieber von einer Patchworkfamilie. Obwohl es wie bei Grimms Märchen klingt, gibt es sie natürlich insbesondere in modernen Patchworkfamilien: die (böse) Stiefmutter- oder den Stiefvater. Was darf eine Stiefmutter (andere Bezeichnung: Bonus-Mama), soll sie überhaupt miterziehen? Welche Rechte und Rolle hat eine Stiefmutter, wie soll man die Beziehung zur echten Mutter gestalten? Behandelt man eigene und Stiefkinder anders? Über all diese Fragen rede ich heute mit Lea, die mit Mann und drei Söhnen (zwei “Bonus”-Kinder, ein eigenes) in einer Patchworkfamilie lebt.

Wir testen Nintendo Switch: Altersgerecht und streitfrei gamen (Anzeige)

(Anzeige). Wer Kinder im “game-fähigen” Alter hat, kennt sicher das tägliche Streitthema. Das Kind will daddeln, die Eltern wollen, dass es bastelt oder liest. Noch dazu gibt es immer wieder Spiele, bei denen man als Erziehungsberechtiger nicht so recht weiß, ob man das nun erlauben soll oder nicht. “Aber der TimPaulKarl darf das auch.” Und schon ist man drin im schönen, digitalen Erziehungsdilemma. Mein Mann und ich waren aber noch nie für Fernsehverbot und Co. Das Kind soll Internet und social media altersgerecht, aber geschützt nutzen dürfen. Sofern unsere Kinder genug in der analogen Welt leben, draußen spielen und sich mit Freunden treffen, sind wir mit einem Videospiel hier und da fein. Aber auch wir kennen die tägliche “Mach aus”-Diskussion, na klar! Nun durften wir Nintendo Switch testen. Das Besondere: Eltern können altersgerechte Spiele festlegen und auch die Spieldauer begrenzen!

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