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Individuelle Lernbegleitung zu Hause: Spreaducation hilft Schülern

20. August 2020

(Anzeige) Schon vor Corona und Homeschooling hat es bei uns zu Hause mit dem strukturierten, selbständigen Lernen gehapert. Das Lernen lernen die Kinder nicht ausreichend in der Schule. Auch wenn Mama oder Papa gute Tipps geben, wird das gerne überhört. Während des Lockdowns mussten sie dann plötzlich sehr selbständig werden beim Lernen- mit unterschiedlichem Erfolg. In der Flut der Arbeitsblätter und dem andauernden Downloaden und Hochladen hätte ich mir gewünscht, dass die Kinder einen Ansprechpartner haben. Wir stellen Euch heute Spreaducation vor und einen Rabattcode haben wir auch für Euch!

Klar, auch wir haben versucht, uns mit YouTube Tutorials zu helfen und waren doch echt frustriert. Tatsächlich ist das Lernen ein ganzheitlicher Prozess, für den man Strategien und Techniken besitzen muss. Spreaducation setzt früher an und das aus gutem Grund. Gerade die letzte Zeit hat gezeigt, dass stures Pauken keinen Lernfortschritt bringt. Die Tutoren von Spreaducation unterstützen die Schüler auch auf fachlicher Ebene, aber in besonderem Maße dabei, den Lernalltag individuell zu strukturieren und selbständiges Lernen zu etablieren. Man kann sich diese Form der Nachhilfe wie ein Lerncoaching vorstellen. Es geht dabei ganz klar auch um Gelassenheit und Selbstbewusstsein. Das können wir vor dem Hintergrund weiterer Schulschließungen doch alle gebrauchen, oder?

Im Interview erklärt Melanie von Spreaducation, wie die individuelle Lernbegleitung funktioniert.

Der Corona-Lockdown hat Schüler und Eltern vor große Herausforderungen gestellt. Welche Probleme beim Lernen und Arbeiten haben sich hier konkret ergeben? 

Während dieser Zeit zeigten sich auf Seiten der Eltern und der Schüler*innen zwei große Herausforderungen: Ohne Unterricht und den Austausch mit anderen Lernenden standen viele Schüler*innen vor der ungewohnten Situation, sich neues Wissen selbständig aneignen zu müssen – und dass muss gelernt werden. In der Schule strukturiert die Lehrperson den Unterricht, erklärt und achtet darauf, dass die Stoffvermittlung logisch aufeinander aufbaut. Im Homeschooling fiel diese Aufgabe nun häufig den Eltern zu, was nicht wenige Familien vor logistische Mammutaufgaben stellte. Vielen hat diese Situation auch vor Augen geführt, was Lehrer und Lehrerinnen täglich leisten.

An vielen Stellen zeigte sich Überforderung, die Schulaufgaben und das Familien- und Arbeitsleben unter einen Hut zu bekommen. Dabei blieb viel Lernstoff auf der Strecke.

Und natürlich haben viele Schüler*innen den regelmäßigen Kontakt mit Freund*innen und Spielgefährt*innen vermisst, denn Schule ist schließlich auch ein sozialer Treffpunkt.

Stichwort: Lernen lernen und Organisation: Sind die Schüler dahingehend gut von ihren Lehrern vorbereitet? Wurden sie für das Homeschooling dazu angeleitet?

In der Schule gibt es vorgegebene Strukturen, einen festen Stundenplan, Pausenzeiten und Abgabetermine für Hausaufgaben etc. – der Lernalltag verläuft also in festen, von der Lehrkraft strukturierten Bahnen. Das eigenständige Lernen wird meist erst ab einem bestimmten Alter verstärkt gefordert und gefördert. Daher fiel es vor allem jüngeren Schüler*innen schwer, sich in ihrem neuen Lernalltag zurechtzufinden, die Familien mussten hier verstärkt unterstützen.

Wenn wir den Blick auf Medienkompetenzen richten, fiel auf, dass die Umstellung auf das digitale Lernen zu schnell für das deutsche Schulsystem kam. Viele Länder, wie Dänemark, Frankreich oder Österreich konnten sich den neuen digitalen Herausforderungen schneller – und v.a. flächendeckender stellen.

In Deutschland ist Bildung Ländersache, sodass jedes Bundesland und auch jede Schule eigene Konzepte realisiert – oder eben auch nicht. Den Lehrkräften wird hier eine große Freiheit aber auch eine große Verantwortung überlassen, die manche mehr, manche weniger gut getragen haben.

Grundlegend ließ sich beobachten, das Schüler*innen, die ihre Lernprozesse selbst steuern können und fähig sind Lernwege kritisch zu reflektieren, mehr aus dem Homeschooling-Angebot mitnehmen konnten, als Schüler*innen, die noch nicht über diese Fähigkeiten verfügen – und genau diese Fähigkeiten schulen wir in unserer Nachhilfe nach.

Wie arbeitet Ihr von Spreaducation konkret an diesem Problem und wie schnell kann man hier Erfolge sehen?

Lernen ist lernbar – und dennoch handelt es sich dabei um einen Prozess, der sich ganzheitlich bedingt und nicht von heute auf morgen geschieht. Zu Beginn füllen unsere Schüler*innen einen digitalen Fragebogen aus, der Herausforderungen und Stärken im Lernverhalten der Schüler*innen identifiziert. Unsere Tutor*innen arbeiten so gemeinsam mit ihren Schüler*innen an fachlichen Dingen, parallel dazu aber auch an persönlichen Herausforderungen oder Lernblockaden.

Fällt es einem Kind schwer sich zu konzentrieren, können zum Beispiel kurze und kindgerechte Entspannungsübungen, wie Meditationen oder Fantasiereisen, unterstützen. Auch Fingerübungen helfen die Konzentration zu schärfen. Diese Methoden erlernen unsere Schüler*innen in der Nachhilfe und können sie im normalen Schulalltag dann selbständig anwenden.

Wie wichtig das Thema Lernorganisation ist, zeigte sich stark im Homeschooling. In den letzten Monaten waren viele Familien und Schüler*innen von der Fülle des Lernstoffes und der Aufgaben erschlagen. Bereits ein einfacher Wochenplan kann hier schon viel bewirken. Ein Berg an Aufgaben wird so überschaubarer und wirkt nicht mehr unlösbar.

Lerncoaching-Strategien dieser Art gibt es unzählige, man muss sie nur kennen. Daher legen wir besonderen Wert darauf, unsere Tutor*innen in regelmäßigen Workshops weiterzubilden. So nehmen sie regelmäßig neue Ideen mit in die Nachhilfe und können diese an die Kinder weitervermitteln.

Erste kleine Erfolge lassen sich teilweise schon nach wenigen Nachhilfestunden beobachten – aber auch hier gilt jedes Kind ist individuell und hat sein eigenes Tempo.

Warum sind viele Nachhilfekonzepte zu kurz gedacht? Stichwort: Schnell die binomischen Formeln einpauken für die nächste Klassenarbeit?

 Natürlich kann es manchmal ausreichen, sich auf fachliche Aspekte zu fokussieren. Nachhaltiger ist es jedoch, Lernen ganzheitlich zu betrachten und selbstständige Lernkompetenzen zu fördern.

Viele Schüler*innen stehen immer wieder im selben Fach vor großen Herausforderungen. Mit der Zeit demotiviert das und führt zu dem Irrglauben, für dieses eine Fach einfach nicht begabt genug zu sein. Diese negativen Glaubensätze lösen wir auf und öffnen gleichzeitig den Blick für verborgene Potenziale – das Identifizieren von Stärken kann das Lernen ungemein unterstützen.

Wir legen daher viel Wert darauf, das Selbstbewusstsein unserer Schüler*innen zu stärken und ihnen zu vermitteln, was sie aus eigenem Antrieb alles erreichen können.

Die besten Erfolge lassen sich daher mit einer kontinuierlichen Lernbegleitung erzielen.

Warum ist es oft besser sich Hilfe von außen zu holen, anstatt als Eltern Lehreraufgaben zu übernehmen?

Das hat tatsächlich mehrere Gründe. Einerseits kann Nachhilfe dabei helfen, den Druck aus der Lernsituation zu nehmen. Die Erwartungshaltungen von Eltern stimmen nicht immer mit den schulischen Leistungen ihrer Kinder überein. Wenn es regelmäßig bei den Hausaufgaben zum Streit kommt, ist dies nicht zielführend und der Familienfrieden leidet.

In einigen Fällen können Eltern auch einfach nicht effektiv unterstützen, z.B. weil sie nie Spanisch in der Schule hatten. Auch ist nicht nicht jedes Elternteil der geborene*r Didaktiker*in und manchmal ist der Geduldsfaden gerade sehr kurz.

Viele Schüler*innen nehmen schulische Unterstützung von außen auch eher an, da die Beziehung zum Nachhilfelehrer komplett neutral und unbelastet ist.

Wie funktioniert Euer Tutorenangebot konkret, gerade auch vor dem Hintergrund eines zweiten Lockdowns?

Ursprünglich lag unser Fokus auf der persönlichen Lernbegleitung von Berliner Schüler*innen zu Hause. Im Zuge von Corona haben wir unsere Nachhilfe komplett digital gestaltet und konnten hier sehr gute Erfolge erzielen.

Unser jüngster Schüler geht in die 2. Klasse und lernt gemeinsam mit einem unserer Tutoren online Englisch. Viele unserer Familien waren einfach dankbar, dass Sie auch weiterhin auf die Unterstützung „ihrer“ Tutor*innen zählen konnten.

Sie haben zusätzlich an Flexibilität gewonnen, da sie bei Bedarf nun auch Online-Nachhilfe beanspruchen. Durch diese Ausweitung können wir inzwischen auch deutschlandweit Familien unterstützen. Besonders wirksam haben sich in der Online-Nachhilfe unsere Stundenprotokolle gezeigt. Diese fertigen unsere Tutor*innen nach jeder Nachhilfestunde an und halten Lerninhalte und angewandte Strategien fest.

So gewährleisten wir eine gewisse Transparenz gegenüber den Eltern und die Tutoren*innen haben direkt die Möglichkeit die gegebenen Sessions für sich zu reflektieren.

Wie arbeitet Ihr mit den Eltern zusammen?

Am Anfang steht ein Erstgespräch zur Lernsituation zwischen uns und den Familien.

Hier hören wir genau zu und finden heraus, wo die individuellen Herausforderungen liegen, z.B.: Ist es nur das eine Fach? Seit wann besteht das Problem? Äußert das Kind Ängste? Dann finden wir passende Tutor*innen und schlagen diese den Familien vor. Der nächste Schritt ist eine unverbindliche Probestunde.

Danach entscheiden sich die Eltern gemeinsam mit den Kindern, ob es weitergehen soll oder nicht. Wenn zu diesem Zeitpunkt noch Unsicherheiten bestehen, stehen wir mit unserer Erfahrung beratend zur Seite.

Detailfragen zur Nachhilfe besprechen die Familien meist direkt mit ihren Tutor*innen. Diese sind näher am Kind und können so am besten unterstützen. Unser Ziel ist es, unsere Familien so umfassend wie möglich zu unterstützen.

Unsere Tutor*innen sind Ansprechpartner für alle schulischen Belange. Sie räumen auch mal beherzt gemeinsam mit dem Kind den Schulrucksack oder den Schreibtisch auf und denken Lernen von der Wurzel an. Sie können so herausfordernde Lernsituationen meistern und zu einem entspannten Familienalltag und einer stressfreien Schulzeit beitragen.

Euer Rabattcode für Spreaducation!

Mit dem Code FRAUMUTTER10  könnt Ihr eine erste Probestunde bei Spreaducation zum reduzierten Preis von 10€ erhalten. Bitte im Erstgespräch angeben,  das wird dann bei der Buchung berücksichtigt.

Dieser Beitrag entstand in Koooperation mit Spreaducation.

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1 Kommentar

  • Reply Anna 23. August 2020 at 10:35 pm

    Hallo, danke für diesen interessanten Artikel. Corona hat uns ja gezeigt, wie wichtig digitales Lernen ist. Finde das Angebot sehr interessant.

    Grüße
    Anna

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