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Persönliches Online Coaching für Mütter: Familienleben in Leichtigkeit

17. Juni 2019

(Anzeige) Das moderne Familienleben überfordert uns zunehmend. Meistens arbeiten beide Elternteile, Hilfe von Oma und Opa gibt es auch nicht mehr so wie früher, aber die Ansprüche an ein Familienleben sind immer noch so wie in der “Rama”-Werbung aus den 80er Jahren. Oft fühlen sich Mütter dann irgendwann ausgebrannt und überfordert. Ich halte sehr viel davon, sich Hilfe von außen zu holen. Ein Dritter schaut oft ganz anders auf unser Leben und ein Coaching kann eine große Bereicherung sein. Heute spreche ich mit Katy und Yvonne vom Team Hütterer, die Online-Coaching für Mütter anbietet.

Überforderung der modernen Familie

Das “moderne” Familienleben scheint viele von uns zu überfordern. Wir begegnen allerorten (scheinbarer) Perfektion. Warum macht uns das so krank?

Katy: Weil uns diese scheinbare Perfektion unter einen unfassbaren Druck setzt. Wir wollen besser sein als die eigenen Eltern, besser als die Nachbarn oder die Freunde, wollen Karriere machen, für die Kinder da sein, ein glückliches Familienleben führen, auf Instagram die schönsten Urlaubsfotos zeigen und so weiter. Aber worauf wir immer mehr vergessen ist, uns selbst. Mal im Hier und Jetzt zu sein. In unser Inneres zu hören. Der ganze Trubel im Außen macht uns Stress und der macht früher oder später krank.

Yvonne: Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Es bleibt wenig Zeit für die Familie, alles muss irgendwie laufen. In vielen Fällen gehen beide Elternpaare arbeiten und daneben müssen Hausaufgaben, Haushalt, Termine, essen kochen, spielen mit dem Kind, Erziehung erledigt werden. Die Anforderungen und das Verantwortungsgefühl  sind sehr hoch, denn alles muss erledigt sein bevor der Abend kommt.                 

Oftmals hat der Tag einfach zu wenig Stunden. Wir sind so beschäftigt, dass wir auf uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse vergessen. Es erschöpft uns, die Ausgeglichenheit fehlt, dadurch werden zwischenmenschliche Beziehungen wie zu den Kindern oder zum Partner nicht einfach. Es entstehen leicht Frust, Wut, Überforderung und vieles mehr. Praktiziert man dies auf Dauer, macht uns dies krankt.

Online Coaching per Skype als Lösung

Warum ist es oft so schwer, sich einzugestehen, dass man Hilfe von außen benötigt?

Katy: Viele Menschen empfinden das als Schwäche, als Versagen. Unsere Generation ist in einer Leistungsgesellschaft groß geworden mit Sprüchen wie “Was dich nicht umbringt, macht dich nur härter” oder “Ein Indianer kennt keinen Schmerz”. Das war von unseren eigenen Eltern vielleicht nur so dahin gesagt, aber es macht was mit einem Kind, dies zu hören. Wir sind Erwachsene geworden, die nicht gern Schwächen zeigen.

Wie kann hier das Team Huetterer helfen und wie ist Euer Ansatz zu helfen?

Katy & Yvonne: Wir haben unsere kostenlose Happy Family Community , wo wir alle Mitglieder gern unterstützen und immer wieder Tipps und Ratschläge geben, das machen wir gratis und mit großer Freude. Da hat sich eine große und sehr empathische Gruppe entwickelt, auf die wir sehr stolz sind.

Mit unseren Kunden und Kundinnen arbeiten wir zum einen in persönlichen Coachings per Zoom oder Skype, zum anderen haben wir ein paar hochwirksame Online-Kurse entwickelt – da ist für jedes Budget was dabei, das war uns wichtig.

Besonders stolz sind wir auch auf unser neuestes Angebot: Die Happy Mama Community “Mehr Kraft für erschöpfte Mamas”  die demnächst ihre Tore öffnet. Es wird jedes Monat ein bestimmtes Thema (z.B.: Stress, Vereinbarkeit von Familie und Job, Glücklich trotz schwieriger Beziehung etc.) behandelt. Also eigentlich lauter heiße Themen für uns Mamas. Man kann sich derzeit schon mal auf die Warteliste dafür setzen lassen.

Alle unsere Online-Kurse laufen ohne große technische Voraussetzungen. Es gibt immer einen geschützten Mitglieder-Bereich, in den man sich vom Handy, Tablet oder PC einloggen kann. Man ist dadurch zeitlich und räumlich völlig unabhängig.

Wie läuft denn so ein Coaching bei euch eigentlich ab?

Yvonne: Wir coachen tiefenpsychologisch, nach dem Ansatz von Andreas Winter. Im Grunde führen wir unsere Kunden und Kundinnen in eine leichte Arbeitstrance, das ist ein Zustand der Entspannung. Schließlich steigen wir über das Gefühl, das, was jetzt aktuell das Schlimmste für die Person ist, ein und lassen uns vom Unterbewusstsein zurückführen. Irgendwo in der frühen Kindheit – üblicherweise zwischen 0 und 3 Jahren – liegt das rational nicht mehr erinnerbare Ursprungstrauma. Das betrachten wir dann mit dem Erwachsenen-Ich und der Betroffene stellt fest, dass ihm als Erwachsener längst keine Gefahr mehr droht. Plötzlich ist die Blockade, der Schmerz, das Problem nicht mehr spürbar.

Schnelle Hilfe garantiert

Und das funktioniert wirklich online?

Katy: Das klappt sogar ganz wunderbar online, denn somit können die Menschen bei sich zu Hause bleiben, dort, wo sie sich am wohlsten fühlen und am leichtesten entspannen. Die Zeit für die  Anreise sparen sie sich somit auch noch. Besser geht’s nicht.

Die Partnerschaft der Eltern hat einen besonderen Fokus bei Euch. Warum ist es so wichtig, die Kinder nicht oder nicht immer an die erste Stelle zu setzen?

Yvonne: Weil wir als Partner, als Paar, die Basis der Familie sind. Die Kinder sind unsere Spiegel, sie zeigen uns sofort, wenn bei uns etwas nicht stimmt. Eine Familie ist so eng verbunden, dass sich Schwierigkeiten im Paarleben sofort auf das gesamte Gefüge auswirkt. Sogar Babys und Kleinkinder merken das, die Kinder gehen ja mehr über das Spüren als über das Verstehen. Wenn es uns als Eltern gut geht, wir ein gutes Miteinander haben, entspannt sind, dann geht es auch unseren Kindern gut. Partnerschaft und ihre Tücken ist derzeit auch ein großes Thema in unserer Happy Family Community.

Unser Familienleben, auch die ungesunden Strukturen, ist ja oft sehr eingefahren. Du versprichst, dass Klienten sofort Veränderung erleben können. Wie genau funktioniert das?

Katy: Das funktioniert genau aus dem vorhin von Yvonne genannten Grund: Als Familie sind wir eng miteinander verbunden. Sobald sich bei mir etwas verändert, verändert sich mein Umfeld mit. Gehe ich also zu einem Coaching und löse dort alte Blockaden aus meiner Kindheit, löse ich Veränderung in mir aus. Diese Veränderung wirkt sich sofort auch auf mein nächstes Umfeld – in dem Fall meine Familie – aus.

Ich kann das deswegen versprechen, weil ich es selbst schon mehrfach am eigenen Leib erlebt habe. Es ist, meiner Meinung nach sogar egal, WAS man macht, um Veränderung einzuleiten. Das kann Yoga sein, ein Coaching, Akupunktur, egal was. Es muss für mich passen, dann wird es nicht ohne Wirkung bleiben. Aber man muss schon einen ersten Schritt machen.

Wir alle wünschen und Harmonie und Leichtigkeit im Familienalltag. Ist das überhaupt ein realistisches Ziel?

Katy: Ich finde schon. Es ist nicht sicher nicht realistisch zu glauben, man könnte einen Familienalltag ohne Stress, Sorgen und Probleme leben. Aber es kommt immer darauf an, wie ich mit diesen Dingen umgehe. Das kann ich mit Leichtigkeit machen und dadurch werden selbst Konflikte harmonisch(er) gelöst. Und wir behaupten, dass man diese Leichtigkeit durchaus bekommt, wenn man seine eigenen Themen bearbeitet – denn viele Dinge, die uns beim Partner oder den Kindern triggern sind einfach nur alte ungelöste Geschichten aus der eigenen Kindheit.

Yvonne: Absolut, denn nichts ist unmöglich. Es reicht schon, wenn nur einer in der Familie den ersten Schritt macht. Wir können unser Gegenüber nicht verändern, aber wir können bei uns selbst beginnen und auf einmal wandelt sich das Familienleben zum Positiven. Wenn der Wunsch für Veränderung da ist, ist es ein Leichtes dieses Ziel durch ein Coaching oder eines unserer Programme zu erreichen. Das durften wir schon oft erleben und das ist immer wieder schön zu sehen. 

Warum Meditation zusätzlich unterstützt 

Das Thema Meditation kommt in Euren Kursen/Webinaren immer wieder auf. Wie kann Meditation im Alltag helfen?

Katy: Ganz ehrlich? Viele unserer Mamas sind zunächst einmal genervt. “Jetzt muss ich meditieren auch noch!”, hat letztens eine im Happy Family Intensiv Kurs zu mir gesagt. “Nein, du DARFST meditieren! Du darfst dir Zeit nehmen, nur für dich. Du darfst mal raus aus dem Alltag. Musst nichts tun, nichts können, nichts leisten. Ist das nicht großartig?”, war meine Antwort.

Die meisten Menschen fühlen sich sogar noch gestresst bei der Vorstellung, meditieren zu müssen. Dabei ist schon bewusstes Ein- und Ausatmen Mediation. Wir haben alle Meditationen, die in unseren Kursen vorkommen, bewusst unter 15 Minuten Dauer gehalten. Somit sind sie realistisch in einen Familienalltag einzubauen. Unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben sich aber alle noch von uns überzeugen lassen.

Ich bin ein großer Fan von Achtsamkeit und Meditation, denn das sind die Dinge, die uns unterstützen, im Jetzt zu bleiben bzw. überhaupt wieder ins Jetzt zu kommen. Wir beschäftigen uns ja immer lieber mit der Vergangenheit oder der Zukunft, dabei findet das Leben nur im Jetzt statt. Umso wichtiger, dass wir ein Werkzeug haben, das uns hilft, wieder dahin zu kommen.

Yvonne: Meditation trainiert unser Gehirn zum Stillhalten, achtsam sein, zu entspannen… Übt man in ruhigen Momenten das gezielte Abschalten der angespannten Emotionen, des Stresses, kann sich die Zentrale im Kopf regenerieren, es entsteht wieder Raum, um konstruktiv zu denken und zu handeln  und man bewahrt in aufregenden Zeiten leichter Ruhe. Aber das ist wie mit den Muskeln im Fitness-Studio: Es muss trainiert werden.

Liebe Katy, liebe Yvonne, herzlichen Dank für das Gespräch!

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