Erfahrungen

Und plötzlich liegt mein Sohn im OP: So schnell kann ein Unfall passieren

21. Oktober 2014

Kind Unfall

Samstagnachmittag. Mein Sohn spielt mit einem Freund draussen. Sie haben sich in eine Feuerdornhecke zurückgezogen und “schnitzen.” Wie so oft. Mein achtjähriger Sohn liebt das Schnitzen und weiss, wie das Taschenmesser funktioniert. Plötzlich ein Schrei, lautes Weinen. Ich reagiere zunächst nicht. Mein Sohn macht aus allem gerne ein grosses Drama. Er könnte auch gerade einfach gestolpert sein. Mein Mann ist draussen und ruft laut. “Nina, schnell, wir brauchen Tücher.” Ich merke, dieses Mal ist es keine Lapalie. Ich renne mit der Küchenrolle heraus und sehe Blut- überall. Mein weinendes, schreiendes Kind, das sich den Finger hält. Er ist völlig ausser sich vor Schmerz. Jetzt sehen wir die Wunde. Ein breiter, tiefer Schlitz fast um den ganzen kleinen Finger. Dieses Mal hilft das Käptn- Sharky Pflaster nicht.

Überall Blut

Mein Mann verbindet meinen Sohn behelfsmäßig und fährt mit ihm zur nächstgelegenen Erste-Hilfe-Station. Ich warte noch, bis Sebastians Freund abgeholt wird, der “ein Stück Knochen gesehen hat, echt jetzt.” Dann stecke ich meine Tochter in den Buggy und jogge mit ihr zum Krankenhaus, wo mein Mann mit Sebastian schon ist.

“Also, da gehen Sie mal in ein anderes Krankenhaus, das soll sich mal ein Handchirurg ansehen.”

Ich ahne, das wird dann wohl eher nicht mit einmal kurz Nähen getan sein. Wir fahren mit unserem wimmernden Kind zum nächsten Krankenhaus. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die wir mit Bürokratie zubringen und dann auch noch warten müssen, nimmt uns ein junger Arzt in Empfang.

Er schaut sich die Wunde genau an. Meinen Sohn fragt er: “Und Du darfst also schon ein Taschenmesser benutzen?” Der Vorwurf wabert durch die Luft wie der Geruch von Desinfektionsmitteln.

Der stille Vorwurf der Verantwortungslosigkeit

“Kann ich mir mal kurz hier die Brechschale an die Stirn rammen, Herr Doktor?”, denke ich. Mein Mann hört den Vorwurf allerdings nicht, nur ich. Mein Sohn auch nicht, der sich gerne ablenken lässt. “Das ist ein ganz tolles Taschenmesser von meinem Onkel, der in der Schweiz lebt. Damit kann man ganz toll schnitzen.”

“Als ich so alt war wie Du, habe ich mir mit meinem Freund Pfeil und Bogen geschnitzt. Und so ein Stück Pfeil ist dann eines Tages in meiner Stirn stecken geblieben. Haha.”

“Da siehst Du es, Sebastian, und dann ist der Mann Arzt geworden.” Ich habe meine Fassung gerade wieder zurückerlangt, als der Notfallmediziner das Wort “OP” sagt.

Oh nein, doch das nicht! Bitte, keine Vollnarkose. Aber es hilft alles nichts. Ein älterer Arzt kommt nun herein mit den Worten: “Guten Tag, mein Name ist Schmidt. Ich bin der Anästhesist….Und Du DARFST schon ein Messer haben, das erlauben Dir Deine Eltern?”

WO BITTE IST DIE BRECHSCHALE??????

Mein Sohn bekommt die Aufregung zum Glück nicht mit. Während er ein “lustiges Taschenbuch” liest, erklären uns die Ärzte die OP und meine Tochter versucht, nach Spritzen zu angeln.

“Will auch hierbleiben, mennooo. Will auch Krankenhaus”

“Und jetzt, Sebastian, bekommst Du etwas ganz Tolles”, sagt der Arzt. “Die “Scheissegal-Tropfen”, dann wirst Du ganz happy und auch ein bisschen müde.”

Äh, kann ich bitte auch die Scheissegal-Tropfen, Herr Doktor?????

Wir entscheiden uns, dass mein Mann bei meinem Sohn bleibt. Ich fahre mit Constanze nach Hause und bringe sie sofort ins Bett.

Und dann beginnt das Warten. Eine Stunde. zwei Stunden.
Ich rufe meinen Mann alle zehn Minuten an und werde mit jeder Minute des Wartens hysterischer. Ich versuche mich mit Aufräumen, spülen und Weintrinken abzulenken, werde aber immer panischer.

Warum habe ich meinen Sohn mit dem Messer (alleine) spielen lassen? Warum? Das ist doch verantwortungslos! Der Arzt hat ganz recht, ich habe einen FEHLER gemacht.

Um 23 Uhr ruft mein Mann endlich an, dass Sebastian nun bei ihm ist. Ich zu Hause und die beiden im Krankenhaus fallen in einen unruhigen Schlaf, auch weil wir noch nicht wissen, was nun mit ihm gemacht wurde. Wie schlimm es wirklich ist. “Wir konnten den Finger leider nicht retten, also haben wir amputiert. Warum darf das Kind schon mit einem Taschenmesser hantieren?” höre ich die Ärzte immer wieder im Traum sagen.

Nach der OP ist vor der OP: Was lernen wir daraus????

Morgens fahre ich mit Constanze wieder zum Krankenhaus. Um elf Uhr ist endlich die Visite, der Handchirurg persönlich kommt vorbei. Mein Sohn hat mit dem Messer ganze Arbeit geleistet. Eine Sehne wurde komplett durchschnitten. Zwei Chirurgen haben in über einer Stunde alles aber wieder zusammenflicken können.

Zwei Tage sind wir alle komplett ferngesteuert und schauen zusammen entweder youtube-videos oder stopfen Schokolade in uns hinein.

“Was hätte noch alles passieren können?” Aber auch: “So viele Male ist es gut gegangen!” Und: “So schnell kann ein Unfall passieren!” Diese Sätze gehen uns andauernd durch den Kopf.

Man kann sein Kind nicht vor allem Übel schützen. Tausend Mal geht es gut und dann geht etwas schief. Was zum Glück in Sebastians Fall repariert werden konnte.

Und die Konsequenz? Ich habe die Messer weggetan. Aber schützt das vor weiteren Unfällen? Leider nein. Und das ist wohl die bittere Wahrheit, der wir uns als Eltern stellen müssen.

Habt Ihr ähnliche Dinge erlebt und was habt Ihr nach einem Unfall in Eurem Verhalten geändert?

FOTO: Blutige Monster malen geht auch mit drei Fingern……

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18 Kommentare

  • Reply Maike 21. Oktober 2014 at 8:18 am

    Guten Morgen Nina,

    nicht sooo schlimm aber ähnlich. Tochter ist im Kiga vom Podest in den Mattenstapel gehüpft (Erzieherin stand dabei) und hatte bei der anschließenden Rolle vorwärts so viel Schwung, dass sie mit der Stirn volles Mett gegen den da stehenden Schrank gedonnert ist. Das ganz 1 Std nach Kiga Beginn. Himmel das hat geblutet !

    Gab 3 Stiche und die Anordnung vom Doc “2-3 Tage ruhig halten”….toll 2 Tage später war ihr Geburtstag 😉

    Mittlerweile hat sich noch rausgestellt, das meine Töchter eine Gerinnungsstörung haben, wir müssen also bei jedem Blutvergießen Argusaugen haben und ne simple Polypen Op verwandelt sich in 2 Tage KH mit Medis vor und nach der Op…..

    Und hey….wenn es nicht das Messer gewesen wäre, dann irgendwas anderes 😉

  • Reply Frau Mutter 21. Oktober 2014 at 8:22 am

    Hallo Maike, ja das glaube ich auch. Trotzdem lassen wir das mit den Messern jetzt mal……LG Nina

  • Reply Alexandra 21. Oktober 2014 at 8:28 am

    Ohje, das klingt furchtbar! Gute Besserung dem kleinen Mann. Aber mach dir keinen Kopf, er hätte sich auch mit der Gabel ins Auge pieksen können, aber darum gleich nur noch mit Löffel essen ist wirklich übertrieben.

    Du kannst ihn weder sein ganzen Leben lang in Watte hüllen, noch vor all den Gefahren bewahren, die da lauern. Das ist jetzt halt passiert, aber auch wenn das ein schlimmes Erlebnis war, wette ich, dass er nächste Woche gerne wieder anfangen möchte zu schnitzen, weil ihn das selbst nicht so tiefgreifend beeinflusst wie dich als Mutter. Jetzt wird er vielleicht etwas vorsichtiger sein oder das Messer anders greifen.

    Später wenn er älter ist, wird er vielleicht sagen: Puh, das hätte ganz schön ins Auge gehen können, aber cool, dass meine Eltern mir das trotzdem erlaubt haben und mir vertraut haben, dass ich das kann.

    Viele liebe Grüße,
    Alexandra,

    die als vierjährige jeden Baum bis zur Spitze im Garten der Eltern erklommen hat und dabei auch ein paar mal fies abgestürzt ist, da aber keine Schäden davon geblieben sind, heute noch das Selbstbild hat als Kind Tarzan gewesen zu sein 😉

  • Reply Tulpentopf 21. Oktober 2014 at 8:40 am

    Hallo Maike,
    als ich mit dem Junior hichschwanger war, meinte meine dreijährige Tochter, soe könne allein die steile Treppe bei der Oma runtergehen. Sie riss sich los, purzelte 10 Treppenstufen vorwärts runter, schaffte die Kurve mit einem Überschlag und blieb unten reglos liegen. Die anderthalb Sekunden bos zum ersten Schrei waren eine Ewigkeit. Sie hat sich dabei nichts getan, nicht mal einen blauen Fleck.

    Mein Sohn hat mit 3 Jahren ausgerechnet im Mallorcaurlaub für den Schreck des Jahres gesorgt.
    Er sprang jeden Morgen bei Oma und Opa auf dem großen Bett herum. 8 Tage ging das gut, am 9. verfehlte er das weiche Kissen und rammte mit der Stirn den reich verzierten Bettgiebel. Offene Wunde bis auf den Knochen, überall Blut, mit 5 Stichen genäht. Die Narbe wird man immer sehen.

    Man kann sich nicht ausdenken, wann oder wie sowas passiert.
    Derzeit läuft die Tochter (8) mit blauem Finger durch die Gegend. Hat ihn sich an der Autotür eingeklemmt. Es hört also auch nie auf.

    Kopf hoch. Dass es so lange gut ging mit dem Messer, zeigt doch nur, dass dein Sohn schon damit umgehen kann.

    LG Tina vom Tulpentopf

  • Reply Linda 21. Oktober 2014 at 8:50 am

    Mein Sohn ist etwas über 7 und hat auch schon ein taschenmesser! Denke nicht das das ein Fehler war…Unfälle passieren…Genauso gut hätte er vom fahrrad fallen können…muss man ihm dann das Fahrrad wegnehmen?:) Kinder sind Kinder und Unfälle passieren…meistens gehts klimplich aus…manachmal weniger…aber ich hätte mir sicher auch erstmal vorwürfe gemacht…gute Besserung! Wir hatten bis jetzt mit unseren dreien immer sehr viel Glück und mussten noch nie ins kh….aber bei einigen stürzen is mir auch schon ganz schlecht geworden!

  • Reply Antje 21. Oktober 2014 at 9:10 am

    Au Backe, euch gute Besserung. Mein damals 4jähriger Sohn hat sich am Glastisch fast das Auge ausgeschnitten. Haarscharfe Angelegenheit. Die Narbe ganz dicht am Auge wird man auch immer sehen können.

  • Reply Frau Mutter 21. Oktober 2014 at 9:14 am

    Oh Gott, ich danke Euch für Eure Erfahungsberichte. Da scheint unser Erlebnis ja noch harmlos gewesen zu sein. Ein Glück, das alles immer gut ausging!

  • Reply Miriam 21. Oktober 2014 at 9:42 am

    Gute Besserung an den kleinen Mann, und gute Erholung fuer die Eltern. Das Kopfkino, der Schreck und der Schock kommen eben etwas verzoegert. Ich bin immer wieder erstaunt und dankbar, was Kinder abkoennen. Unfaelle passieren, und man muss einfach hoffen, dass man Glueck und einen Schutzengel hat. Toi, toi, toi.

    Unser Sohn ist aufs Schneiden auch ganz wild, vielleicht eine Weile unter Aufsicht, besser als im Verborgenen mit einem stumpfen Messer.

  • Reply Iris 21. Oktober 2014 at 10:00 am

    Guten Morgen,

    mein Sohn ist mit 5 Jahren vom Rad gestürzt und musste am Kinn genäht werden. Ich hab mir da natürlich auch Sorgen gemacht, wie er das wegsteckt, er ist jedoch am übernächsten Tag wieder aufs Rad und abgedüst.

    Jetzt ist er 6 und schnitzt seit Weihnachten auch ganz leidenschaftlich mit einem Kinder-Schweizermesser. Wie oft musste ich schon die Blicke anderer Eltern oder gar der Erzieherinnen der Kita, die in unserer Straße ist, “reinziehen”. Genauso oft habe ich mich schon gefragt ob ich verantwortungslos handele, wenn ich ihn allein mit dem Taschenmesser losziehen lasse. Klar kennt er die Regeln und weiß genau, wie er mit dem Messer umzugehen hat. Aber…jetzt stelle ich mir gerade wieder diese Frage: Bin ich verantwortungslos und nehme ihm das Messer lieber ab?

    Viele Grüße,
    Iris

  • Reply christine 21. Oktober 2014 at 1:14 pm

    Hallo Frau Mutter,
    es kann ja immer und überall irgendetwas passieren…
    Lass Dir bloss kein schlechtes Gewissen einreden, trotzdem verstehe ich Deine Gedanken und wünsche weiterhin gute Besserung und dass der Schreck bald nachlässt.

    Und überhaupt: kaum jemand schafft es so wie Du, den Alltag mit Kindern so kurzweilig und mit jeder Menge Humor auf den Punkt zu bringen(hat mir schon manchen blöden Nachmittag gerettet). Chapeau! Das wollte ich bei dieser Gelegenheit auch mal sagen!

    Liebe Grüße,
    Christine

  • Reply Frau Mutter 21. Oktober 2014 at 1:19 pm

    Liebe Christine,
    oh das tut jetzt aber sehr gut, vielen dank für Deine lieben Worte. Gruss Nina

  • Reply Roop 21. Oktober 2014 at 4:35 pm

    Mein Sohn war anderthalb, kletterte auf einem Metallgitter, ich habe ihn gehalten. Trotzdem ist er abgerutscht und hat sich die dabei die Vorderzähne abgebrochen. Ich habe mir ewig Vorwürfe gemacht, dass ich ihn nicht fester gehalten habe. Anfang diesen Jahres ist er mit dem Rad gestürzt, dabei mit dem Kinn auf der Klingel gelandet. 7 Stiche waren das Ergebnis.
    Man kann sein Kind nicht vor allem beschützen, so gern man das auch möchte
    Viele Grüße, und danke für deinen tollen Blog!

  • Reply Fanny 22. Oktober 2014 at 9:13 am

    Alles halb so wild! Vorwürfe muss man sich immer anhören, warum warst du nicht dabei, warum darf er das schon und so weiter! Du kannst nicht alles verhindern! Mein kleiner Bruder ist mal gegen die Laderampe eines LKW`s gelaufen (mein Dad stand daneben), und hat sich ne böse Platzwunde am Kopf geholt, er hat heute noch die Harry Potter Narbe!

  • Reply Schlaflose Mutti 23. Oktober 2014 at 12:49 pm

    Liebe Nina,

    meine Tochter hat sich bei Heelys fahren den Arm gleich 2x gebrochen.. wenn schon dann richtig. Sie sollte auch operiert werden, hatte aber zu große Angst. Da hat man entschieden ihr bei vollem Bewusstsein den Arm (die Knochen) zu richten und danach in Gips zu legen.. *Autsch* was für ein tapferes Mädchen 😉 Heute geht es ihr wieder gut, aber die Heelys rührt sie nicht mehr an.. Gott sein Dank 😉

    Liebe Grüße
    Nicole

  • Reply Astrid 23. Oktober 2014 at 8:15 pm

    Unser Sohn ist mit 1,5 Jahren einen Berg mit dem Laufrad runter gefahren und dabei gestürzt. Er hat sich genau zwischen Nase und Mund eine fiese Wunde zugezogen und wird immer da eine Narbe haben. Da gab es auch Vorwürfe insbesondere von innerhalb der Familie. “Wie kannst du ihn nur den Berg runter fahren lassen? Da ist er doch noch viel zu klein für.” Am meisten habe ich mir selbst Vorwürfe gemacht.
    Ein halbes Jahr später finden es alle ja ach so toll wie sicher und selbstbewusst er mit dem Laufrad durch die Gegend düst….
    In zwei Jahren freuen sich bestimmt alle Verwandten über selbst geschnitzte Kunstwerke. Schenkt doch so was Selbstgeschnitztes dem Arzt im Krankenhaus als Dankeschön. 😉

  • Reply you can try these out 29. Dezember 2014 at 9:23 am

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  • Reply Betty 17. April 2016 at 11:14 pm

    Hallo ihr lieben.
    Es ist beruhigend zu lesen das ich nicht die einzige Mama bin, die bei Unfällen mit dabei ist.
    Meine Tochter 2 Jahre alt dacht die könnte alles alleine und hat sich unsere Steintreppe mal Von oben angeguckt. 100 mal gemacht und einmal geht es schief… 🙁
    Auf einmal ist sie 2 Meter in die Tische gestürzt. Direkt auf den Kopf. Ich bin schreiend hinter ihr runter gelaufen. Überall war Blut. Sie hat sofort geweint. Dann gleich ins Krankenhaus . Verdacht auf Gehirnerschütterung und innere Verletzungen, Lippe ist angerissen, Nase “gebrochen ” , Zähne vorne raus
    Ich stand direkt daneben und konnte nichts tun. Ich mache mir sehr starke Vorwürfe, wie ist das alles dazu gekommen, warum hab ich nicht anders reagiert, wieso habe ich meine Schuhe da angezogen und nicht unten und so weiter.
    Wir hoffen das alles wieder gut wird. Bis jetzt haben die Ärzte nichts auffälliges gefunden. Ich kann aber irgendwie gar nicht damit abschließen. Am liebsten würde ich mir eine große Luftblase kaufen und sie darin vor allem bösen beschützen, damit ich niemals mehr so Angst haben muss wie an diesen Tagen und in diesen Momenten.

  • Reply Müttermagazin | Unser total dufter Abend in der Rettungsstelle - Müttermagazin 25. Januar 2017 at 12:41 pm

    […] haben wir mit einem Kind einen Abend in der Rettungsstelle verbracht. Wieder mal, das passiert uns ja öfters. Es war mal wieder einer dieser […]

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