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#Dankesagen: Warum ich meine Frauenärztin schätze

24. Februar 2017

Heute ist mal Zeit für #dankesagen! Wie oft ärgern wir uns über Ärzte und tatsächlich hat man auch nicht immer nur die besten Erlebnisse mit Medizinern. Aber wenn man mal den Arzt oder die Ärztin des Vertrauens gefunden hat, ist das wie ein Sechser im Lotto und wie im restlichen Leben auch müssen auch Patient und Arzt zueinander passen, damit ein langfristiges Vertrauensverhältnis entstehen kann. Die Aktion #dankesagen des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. bietet dafür eine gute Gelegenheit.

Arztbesuche gehören nicht unbedingt zu meinen Lieblingsterminen. Manchmal sind sie aber unumgänglich und eben auch wichtig. Dann gibt es Praxen, die ich deutlich lieber als andere betrete. Das dazu tatsächlich mal eine Frauenarzt-Praxis gehört, hätte ich nie gedacht. Wer schwingt sich schon gerne auf diesen Stuhl!

Ebenso schätze ich meine Gynäkologin sehr. Mittlerweile sehe ich sie nur noch zu den Vorsorgeuntersuchungen, aber in der Zeit der Schwangerschaften und Geburten stellte sie oft meinen Fels in der Brandung dar. Was für ein beruhigendes Gefühl es in diesen aufregenden Zeiten war, bei Unsicherheiten und kleinen Problemchen jederzeit eine verständnisvolle Ansprechpartnerin zu haben! Vielen Dank, Frau Dr. Grupe, für die rundum gute Betreuung!

Wertvoller Rat, aber keine Bevormundung: die Ärztin meines Vertrauens

Ich habe das Glück, eine Frauenärztin gefunden zu haben, die mit mir auf Augenhöhe kommuniziert. Insbesondere während meiner Schwangerschaften fand ich das sehr wichtig: Schließlich kam ich nicht als Patientin mit gesundheitlichen Beschwerden in die Praxis, sondern wollte lediglich fachkundig begleitet werden. Schwangerschaft ist ja keine Krankheit!
Umso mehr freute es mich, dass meine Ärztin sich für die Ultraschall-Untersuchungen ausreichend Zeit nahm und auch meinen Mann dazu herzlich willkommen hieß.

Natürlich kommen dann aber immer ein paar Sorgen dazu (die zum Glück nur klein blieben), aber meine Gynäkologin behielt immer die Ruhe und klärte mich umfassend auf. Übrigens immer im Einklang mit meiner Hebamme, die sie mir anfänglich auch empfohlen hatte. Auch jetzt, wenn es zum Glück  „nur“ um Krebsvorsorge oder Fragen zur Verhütung geht, habe ich nie das Gefühl „abgefertigt“ zu werden, was ich in manchen Wartezimmern leider schon erlebt habe.

Ich mag es, auch mal ein persönliches Wort miteinander zu sprechen, das muss ja gar nicht viel sein, ist aber immer ungemein entspannend. Gerade wenn unangenehme Untersuchungen anstehen, hilft zur Ablenkung ein kleines Gespräch ungemein. Als bei meinem ersten Kind der errechnete Geburtstermin dann sang- und klanglos verstrichen war und wir uns jeden zweiten Tag zur Kontrolluntersuchung und ich mich bereits an einem Wehentropf sah, weihte mich meine Frauenärztin in ein Geheimnis der Geburtshilfe ein.

Mit einem „Hebammen-Cocktail” – meinte sie – könne man eine langwierige Einleitung im Krankenhaus häufig vermeiden und sie drückte mir einen kleinen Zettel in die Hand. Darauf standen die Zutaten:  Pfirsichsaft – und Rizinusöl! Was soll ich sagen: Ich habe schon bessere Cocktails an den Beachbars dieser Welt getrunken – aber nur wenige Stunden später konnte ich mein Baby glücklich im Arm halten.

Statt Ärzte-Schelte ein herzliches Dankeschön!

Ärzte stehen regelmäßig in der Kritik – entweder weil sie zu viele Antibiotika verschreiben oder angebliche Lobbyisten der Pharma-Industrie sind. Ich möchte heute die Eigenschaften unserer persönlichen Lieblingsärzte in den Fokus stellen. Danke an alle Ärzte, die es schaffen, die sensible Beziehung zu ihren Patienten respektvoll zu gestalten. Ihnen gelingt es, uns und unsere Wünsche und Ansichten ernst zu nehmen und auch einmal die Sicht des Patienten einzunehmen. Ich freue mich, dass ich in Frau Dr. Grupe meine Gynäkologin meines Vertrauens längst gefunden habe.

Ich bedanke mich übrigens immer für einen guten Arztbesuch, nicht nur bei meiner Frauenärztin. Auch Ärzte können in ihrem stressigen Alltag Lob und Anerkennung gut gebrauchen, findet Ihr nicht?

Wollt ihr auch einem Arzt, Eurer Hebamme oder einem anderen Gesundheitswerker Danke sagen? Hier könnt Ihr es tun und Euren Lieblingsgöttern in weiß eine Freude machen!

Dieser Beitrag ist gesponsert und entstand in freundlicher Kooperation mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

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1 Kommentar

  • Reply Juliane 23. Oktober 2017 at 10:08 am

    Hallo und danke für den tollen Artikel.
    Es ist sehr schön das du deinen Frauenarzt schätzt.
    Meine Tante schätzt ihren Frauenarzt in Salzburg auch sehr.
    VG Frank

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