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Das #WirGewinnt: 5 Eltern-Tipps für das Abenteuer Pubertät

5. August 2016

Das Abenteuer Pubertät ist keine einfache Zeit für Eltern und Kinder. Meine Tochter ist noch kein “Pubertier”, aber ich kann mich noch gut an meine eigene Backfischzeit erinnern, ja so haben das manche Tanten von mir damals wirklich noch genannt. Ich bin Einzelkind und wuchs während der Pubertät hauptsächlich bei meiner Mutter auf. Obwohl wir uns ähnlich sind und ähnlich sehen, war soviel Nähe nicht immer ein Spaziergang. Was uns durch diese emotionale Zeit getragen hat, waren viele gemeinsame Interessen, Reisen und Unternehmungen. Für die tolle Aktion #WirGewinnt “Mehr Mut zum Ich” von Dove und Rossmann habe ich 5 Tipps zusammengetragen, die Eltern und Jugendlichen für das Abenteuer Pubertät helfen können.

Bereits seit sechs Jahren gibt es das tolle Projekt “Mehr Mut zum ich” von Dove und Rossmann, die Müttern dabei hilft, ein positives Selbstwertgefühl und gesundes Schönheitsempfinden an ihre Töchter weiterzugeben. Um das Erfolgsprojekt auch in diesem Jahr weiter auszubauen, spenden die Partner vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und fördern so ausgewählte Projekte, die Mädchen und ihre Mütter gemeinsam stark machen.

Mit #WirGewinnt gewinnen:

Dove und ROSSMANN rufen dazu auf, unter www.mehr-mut-zum-ich.de die persönlichen WIR-Momente zwischen Mutter und Tochter zu feiern und in Form eines Fotos oder kurzen Videos zu teilen. Jeder kann mitmachen – es lohnt sich: Unter allen Einsendungen werden 15 exklusive Mutter-Tochter-Wochenenden inkl. An- und Abreise verlost! Wie toll ist das denn!

Das #WirGewinnt – fünf Tipps für mehr Zusammenhalt in der Pubertät

Wenn Eltern und Kinder schwierig werden, beginnt die Pubertät. Etwa vier stürmische Jahre heißt es dann für die Familie zu überstehen. Konflikte lassen sich in dieser Phase, in der die Jugendlichen sich nach und nach von ihren Eltern abnabeln, nicht vermeiden. Doch mit einem bewussten und immer noch liebevollen Verhalten gelingt es Müttern und Vätern, den Kontakt zu ihren Kindern nicht zu verlieren und die Herausforderungen dieser Zeit inklusive Launen (siehe Foto) zu meistern.

pubertät ich

Positive Grundeinstellung

Natürlich benehmen sich Teenager manchmal unmöglich, tierisch unhöflich oder absolut bescheuert – doch ganz ehrlich: Haben wir nicht alle diese Phase durchlebt? Und haben wir uns in der Pubertät nicht auch manchmal orientierungslos gefühlt und unter Stimmungsschwankungen gelitten? Denkt einfach hin und wieder zurück – und schon könnt ihr auf euren tobenden Teenie deutlich entspannter und mit mehr Verständnis zugehen .. Lasst Konflikte zu – bleibt aber weiterhin der sichere Hafen, in den sich euer Kind flüchten kann. Mit etwas Glück gestattet es euch zwischendurch sogar eine feste Umarmung …

Keine Lust auf die „Sippe”? – Ist okay

Gehörten Familienausflüge früher zu den Highlights, können sie sich während der Pubertät leicht in ein Desaster verwandeln. Statt mit den Eltern verbringen die meisten Jugendlichen ihre Freizeit jetzt lieber mit Gleichaltrigen. Auch wenn es uns schwerfällt, sollten wir unseren Teenies die Freiheit schenken, ihren Sonntagnachmittag selbst zu planen – sogar wenn sie nur in ihrem Zimmer „chillen” möchten.

In Kontakt bleiben

Gemeinsame Unternehmungen dürfen trotzdem nicht zu kurz kommen. Möchten Eltern eine besonders stressfreie Quality-Time mit ihrem Teenie erleben, lassen sie ihn Vorschläge machen. Ein netter Ausflug zur Kosmetikerin oder ein spannender Kinobesuch können sehr verbindend wirken. Ebenso sollten Eltern gute Zeiten für intensive Gespräche nutzen. Geht es dabei nicht nur um mangelhafte Schulleistungen, kann sich ein toller Austausch über Liebe und die großen Fragen des Lebens entwickeln. Manchmal brauchen Teenager aber auch nur wertvolle Tipps gegen Pickel …

Regeln statt Erziehung

Für Erziehung hatten wir Eltern zwölf Jahre Zeit – jetzt ist es zu spät dafür. Feste Regeln behalten dagegen ihren Platz im täglichen Zusammenleben. Im Idealfall handeln Eltern und Teenager diese gemeinsam aus. Natürlich werden sich die Jugendlichen trotzdem noch hin und wieder gegen Vereinbarungen auflehnen. Wenn Eltern dann aber konsequent auf deren Einhaltung bestehen, schenken sie ihrem Kind, das gerade dabei ist, seinen eigenen Weg zu finden, wertvollen Halt.

Mehr Mut zum Ich

Die vielleicht beruhigendste Nachricht: Am besten helfen wir unseren Jugendlichen durch die Pubertät, wenn wir einfach wir selbst sind. Führen wir unser Leben einigermaßen vernünftig, nehmen wir eine hervorragende Vorbildrolle ein. Durch authentisches Handeln bringen wir unseren heranwachsenden Kindern ohne erhobenem Zeigefinger bei, dass Werte wichtig sind, aber auch Fehler keinen Weltuntergang darstellen. Wir nehmen viel Druck von den Schultern unserer Kinder, wenn wir ihnen zeigen: Das Leben kann auch dann gelingen, wenn wir uns hin und wieder verlaufen, hinfallen oder umentscheiden.

Logo_Mehr Mut zum Ich-1

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2 Kommentare

  • Reply Kaddy 9. August 2016 at 7:48 am

    Ich lese dein Blog schon länger und vor allem super gerne. Mein Kleiner (1 Jahr) beschäftigt mich noch mit den “Anfangsproblemen“, umso schöner finde ich es auch mal ein bisschen in unsere potentielle Zukunft zu schauen 🙂
    Ich hoffe ich kann nach wie vor die Hindernisse auch mal mit Humor sehen.
    Irgendwie macht das Zuschauen doch Bock, wie Kinder so ihre Welt erleben.
    Ich hatte gestern ein Erlebnis, das war wirklich zum lachen 🙂 Vielleicht bringt es dich auch zum lachen:

    Gruß,
    Kaddy

  • Reply Starke Mütter, starke Töchter: Weil das WIR GEWINNT – MiniMenschlein 9. Dezember 2017 at 5:02 pm

    […] ZUM ICH – mit diesen Bloggern: Berlinmittemom, STADT LAND MAMA, luzia pimpinella, Anna Frost, Frau Mutter und […]

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