Frau Mutters Tipps

Zeit, Familienurlaub zu buchen: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

8. November 2013

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Nun geht es wieder los mit der Reiseplanung für den Familien-urlaub 2014. Gerade bekomme ich fast täglich Kataloge von Reiseveranstaltern, die mit verheißungsvollen Angeboten locken. Und natürlich kann man sich von den schönen Bildern im Katalog blenden lassen. Durch das Internet und insbesondere über Hotel-bewertungen kann man sich aber schlau machen und schlechten Überraschungen am Urlaubsort vorbeugen. Ich persönlich klicke mich vor einer Buchung erst einmal durch mehrere Bewertungsportale. Der heutige Gastbeitrag gibt Euch ein paar Tipps und Tricks für die Planung und Gestaltung Eures Familienurlaubes:

Bevor man gemütlich seine Beine hoch legen kann, bedarf es im Vorfeld doch noch an wohl überlegter Vorbereitung. Damit der Urlaub zur Erholung wird und man nicht schon gestresst am Ziel ankommt, sind einige der folgenden Tricks und Kniffe hilfreich. Die ersten Tücken gibt es bereits bei der Auswahl des Reisezieles. Um später den Wünschen der Kinder als auch der Erwachsenen Genüge zu tragen, sind ein paar grundsätzliche Tipps äußerst hilfreich:

Familienfreundliche Urlaubsorte oder Hotels verhindern genervte Blicke anderer Urlauber

– Tricks der Reiseveranstalter bezüglich Reise, Lage und Umgebung schon beim Lesen der Prospekte verstehen und Fehler vermeiden

– Lange Anreisezeiten strapazieren die Nerven der Kinder und der Eltern: Für genügend Ablenkung sorgen!

– Flüge inklusive längerem Stillsitzen, Umsteigen und Kofferschleppen sind optional.Zum Beispiel auf Langstreckenflügen immer wieder ein neues, kleines Spielzeug anbieten. Nie alles auf einmal!

Bereits die Anreise kann zur Verstimmung aller führen und sollte genügend Ablenkungs-möglichkeiten für die Kinder bieten. Oft kommt die erste Aufregung nämlich schon am Abend vorher und zeigt sich dann in latenten Schwierigkeiten beim Einschlafen. Bei einer Anreise mit dem Auto ergibt sich daher die Möglichkeit am frühen Morgen zu starten und auf ein erneutes Einschlafen der Kleinen zu hoffen. Außerdem sind Spielsachen im eigenen Auto leichter verfügbar und die Kinder befinden sich in einer bekannten Umgebung, was zusätzliche Aufregung verhindern kann.

Hörspiele sind ein Geheimtipp und oft auch für Erwachsene durchaus unterhaltsam. Gemeinsam mit „aus dem Fenster gucken“ ist dies sicherlich die beste Reisemedizin. Auch regelmäßige Pausen, etwas die Beine vertreten und kleine Snacks für zwischendurch können ein dauerhaftes Quengeln wann man den endlich ankommt eindämmen. Etwas altmodischer aber dennoch nicht weniger wirksam ist das gemeinsame Singen, fördert es doch nebenbei gute Laune und schafft ein richtiges Familien-Urlaubsgefühl.

Einmal gut am Zielort angekommen ist der anstrengendste Teil meist geschafft. Die Rückreise gestaltet sich überraschenderweise häufig wesentlich unkomplizierter, was wohl an einer Kombination aus ein wenig Heimweh, genereller Müdigkeit und zu verarbeitender Eindrücke liegen mag…

„Wenn die großen Ferien zu Ende gehen, wenden sich Millionen glückstrahlender Gesichter der Schule zu – die Gesichter der Mütter.“ (Kalenderspruch)

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1 Kommentar

  • Reply heike 18. November 2013 at 11:34 am

    Dein Beitrag deckt eigentlich alle relevanten Überlegungen zu einem entspannten Urlaub mit Kindern ab. Das Suchen nach dem geeigneten Ort, das lesen der Erfahrungsberichte, die Planung zu Bespaßung der Kinder während der Reise. Bei kleinen Kindern hat es sich auch bewährt, öfters den gleichen (wenn als schön empfundenen) Urlaubsort zu bereisen, denn dann haben die Kinder immer gleich ein Aha Erlebniss, kennen sich schon vom letzten Mal vor Ort aus und der Urlaub beginnt am ersten Tag!

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