Frau Mutters Tipps

Kinderzimmerlampen: Hausaufgabenhelfer und Angstfänger

3. Juni 2014

Kinderzimmerlampe frau mutter blog

Spielen, toben, Freunde treffen, arbeiten, relaxen und schlafen – Kinderzimmer sind Allzweckräume. Diese Tatsache erschwert nicht nur jeder Feng-Shui-begeisterten Mutter die Möblierung dieses Lebens-Raums, sondern stellt auch an die Beleuchtung besondere Ansprüche. Schon mal vorweg: Eine einzige Lampe ist nicht genug, wenn Du gleichzeitig eine kuschelige Wohlfühlatmosphäre schaffen, die Konzentration Deines Kindes pushen und zudem seine Augengesundheit fördern möchtest. Als solide Grundlage empfehlen Experten ein Beleuchtungssystem, welches das gesamte Zimmer und all seine Ecken mit etwa 300 Lux ausleuchtet: Gerade in größeren Kinderzimmern genügt dafür selten die traditionelle Pendellampe, mehr Style und Licht bringen geschickt platzierte Einbauleuchten oder Spannsysteme in den Raum.

Kinderzimmerlampen für die Hausaufgaben

Je älter die Kinder werden, desto mehr Zeit verbringen sie an ihrem Schreibtisch: Im Idealfall arbeiten sie fleißig für die Schule – oder sie verbringen ihre Freizeit mit Computerspielen … In jedem Fall sollte am Schreibtisch eine zusätzliche Klemm- oder Stehlampe als punktuelle Lichtquelle dienen und die darf auch schon mal mit einer Lichtstärke von 1000 bis 2000 Lux aufwarten. Ob Basteln, Malen, Schularbeiten erledigen oder Puzzle-Bauen – Damit der Ort des Geschehens nicht im Schatten liegt, steht die Lampe bei Rechtshändern natürlich auf der linken Seite!


Relaxen und schlafen ohne Angst

Schickst Du Deine Kinder auch mit “Du darfst noch 10 Minuten lesen und dann machst Du das Licht aus” ins Bett? – Mit “Licht” meinst Du aber hoffentlich nicht die Deckenlampe, sondern eine extra Leselampe, die nicht zu grell, aber dennoch hell scheint und entweder schwenkbar über dem Bett angebracht ist oder flexibel auf dem Nachttisch steht. Auch wenn sich viele Eltern wünschen, ihr Kind möge doch etwas mehr lesen, so sollten sie ihm doch tunlichst davon abraten, dies nachts heimlich mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke zu tun. Auch wenn ich zugegebenermaßen mit sehr schlechtem Beispiel vorangehe: Wenn sich mein Jüngster wünscht, ich solle doch bei ihm bleiben, bis er eingeschlafen ist, so tue ich dies gerne mit einem guten Buch – und einer Taschenlampe …

So eine Kinderzimmerlampe kann viele Funktionen haben. Schläft Dein Kind alleine ein und äußert dabei die Befürchtung, im Dunklen könnten Monster auftauchen oder es könnte vielleicht nachts den Weg zum Klo nicht finden, so vermitteln die sogenannten “Orientierungsleuchten” ein Stück Sicherheit: Einfach in die Steckdose gesteckt, verbreiten sie einen Hauch von Helligkeit im Raum. Besitzt der kleine “Nachtwächter” ein LED-Lämpchen, so kannst Du ihn getrost bis zum nächsten Morgen leuchten lassen. Weitere Informationen zu den Kinderlampen von Philips gibt es auf der Homepage.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit Philips entstanden.

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1 Kommentar

  • Reply Ingrid 5. Juni 2014 at 10:39 pm

    Lampen als Angstfänger zu bezeichnen finde ich sehr kreativ. Doch eigentlich ist es ja wirklich so: Kinder haben weniger Angst, wenn es hell ist. Dunkelheit empfinden sie als die allergrößte Bedrohung. So gesehen sind Lampen sehr wichtig für das seelische Wohlbefinden eines Kindes.

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