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Familienauto Test: Der neue Ford C-Max und Grand C-Max

30. April 2015

ford cmax 3

High-Tech, schönes Design, sehr gut durchdacht. Das waren die Eindrücke, die ich beim Test des neuen Ford C-Max und Grand C-Max gewinnen konnte. Die Autos gelten als sog. “Kompakt-Van”. Der C-Max als Fünfsitzer misst rund 4.38m x 1.82m x 1.62m, der Grand C-Maxx mit sieben Sitzen ist gerade mal 4.52m lang.

Heute stelle ich Euch diese beiden Autos vor, die ich zwei Tage lang intensiv kennenlernen durfte.

Familienautos müssen nicht nur Platz für alle Familienmitglieder bieten. Dieses Auto bietet zusätzlich einiges an Hilfsmitteln an, um das Fahren mit einer Familie im Auto bequemer zu machen. Ein Beispiel: Man fährt im Urlaub durch unbekanntes Gebiet und plötzlich hat jemand auf der Rückbank Hunger. Ist ja ein durchaus bekanntes Szenario. Und jetzt?

Dann muß man im C-Max nur noch auf einen Knopf am Lenkrad drücken, “Ich bin hungrig” sagen und schon “spricht” das SYNC 2-System mit Dir. Mit Sprachsteuerung kann man nun in wenigen Schritten zu einer Auswahl von Restaurants gelangen, die man per Klick sogar anrufen kann. Genauso ist es natürlich mit Adressen, die man dem Navigationssystem einfach per Sprache mitteilen kann. Auch kann man so die Klima-Anlage bedienen. Das SYNC 2 ist einfach und intuitiv zu steuern, per Sprache und Touchscreen.

ford c max sync 2

Meine Beifahrerin war die charmante Camilla von Mummy Mag. Auf unserer Teststrecke fuhren wir das Auto abwechselnd und mit wachsender Begeisterung. “Der liegt gut auf der Strasse” war unsere einhellige Meinung. Das Design ist auch nicht unwichtig, der C-Max und Grand-Max sieht auch gut aus. Von außen “schnittig” und von innen mit soliden und hochwertigen Materialien ausgestattet.

Ford c max 4

Ford cmax 2

Noch mehr High-Tech versprechen aber die sog. Fahrer-Assistenzsysteme. Das Auto erkennt mit dem Active City Stop beispielsweise Fahrzeuge, die sich in Fahrtrichtung vor dem Auto befinden und aktiviert die Bremsen.

Besonders beeindruckend, aber zunächst wirklich gewöhnungsbedürftig, war der automatische Einparkassistent. Zu Hause in Berlin kämpfe ich ständig mit den Parklücken. Im Ford C-Max wurde für mich eingeparkt, das hat mein Assistent für mich erledigt!

Die Abstände werden durch Sensoren ausgemessen und man muß nur noch Bremse, Gas und Kupplung nach Anweisung bedienen. Der Rest regelt der C-Max bzw. der Einparkassistent. Fürs Ausparken kann man den Assistenten auch zur Hilfe nehmen. Ziemlich “Si-Fi” das Ganze, aber sehr beeindruckend und bestimmt hilfreich im Stadtverkehr.

Ich durfte das automatische Einparken im sog. “pregnancy suit” testen, der das Gefühl simuliert, schwanger Auto zu fahren. Sehr interessant!

pregnancy suit 3

pregnancy suit 1

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Der freundliche Ingenieur von Ford sagte zu mir: “Sie können das Lenkrad jetzt loslassen.” Fiel mir etwas schwer, wie Ihr seht. Aber das sind alles die Hormone. So ist das eben, wenn man schwanger ist…

Großartig insbesondere beim größeren Modell Grand C-Max fand ich zwei Dinge. Das Auto ist mit Schiebetüren ausgestattet. Ich weiß nicht, wie oft ich bei einigen Parklücken in Berlin schon andere Autos touchiert habe, wenn ich meine Kinder ins Auto bugsieren will. So eine Schiebetür ist eine wirklich gute Idee.

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Noch so eine typische Mama-Situation, die bei der Konstruktion des C-Max bedacht wurde: Die Heckklappe läßt sich mit dem Fuß öffnen. Wenn ich also mit Schulranzen, Einkaufstasche und Turnbeuteln beladen die Autotür öffnen will, reicht eine Berührung unter der Stoßstange mit dem Fuß aus, und der Wagen öffnet sich. Praktisch, gerade auch bei schlechtem Wetter und wenn man die Taschen nicht auf den Boden stellen will.

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Wirklich praktisch fürs “Car-Pooling”, also wenn man mal wieder mehr Kinder im Auto transportiert werden müssen, sind die zwei ausklappbare, vollwertige, zusätzlichen Sitze im Kofferraum.

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Bei den Motoren des neuen Ford C-Max wurde Benzinverbrauch und Emissionen reduziert. Der Ford C-Max ist gerade ab 17.850 Euro zu haben, der Grand C-Max für 20.450 Euro.

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Einen sehr guten Testbericht aus der Papa-Perspektive findet Ihr übrigens noch bei Kai auf daddylicious.

Fotos: © Ford, Nina Massek, Kai Bösel.

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