Frau Mutters Tipps

Die schönsten Kinderlieder von Cro bis “Der Mond ist aufgegangen”

8. Mai 2014

Kinderlieder Frau Mutter Blog_Dieter Schütz_pixelio.de

In unserer Familie singen wir alle leidenschaftlich gerne. Aus vollem Halse, aber eher unprofessionell. Die Eltern schön schief unter der Dusche und ich besonders gerne alleine im Auto, die Kinder trällern sowieso die ganze Zeit. Unser Zubettgeh-Ritual besteht aus Vorlesen und jeweils einmal “Der Mond ist aufgegangen” und “As time goes by, alle Strophen. Manchmal aber auch “Guten Abend, gute Nacht”, weil es kürzer ist. Wir haben auch festgestellt, dass so eine richtige Familiendisco mit Mitgrölen der Liedtexte eine wunderbare Sache ist. Befreit ungemein und nach einem geschwisterlichen Streit kann man sich so auch wieder gut versöhnen. Singen macht einfach unglaublichen Spass, auch wenn es falsch ist und man noch nicht so richtig Englisch versteht. Und das ist ja auch gut, wenn Eminem gerade die Familiendisco rockt.

Musikalische Früherziehung geht eigentlich mit Xylophon oder der “Suzuki-Methode”, bei uns zu Hause favorisieren wir aber eher die “Spotify”-Methode plus familiärem Tanzvergnügen. Mit der Spotify-Familien-Disco haben wir unseren Kindern schon unsere gesamte musikalische Jugend näher gebracht. Whitney Houston, die “frühe Madonna”, U2, Nirvana. Und natürlich werden wir bei jedem Song total sentimental. Weisst Du noch, damals als wir in der Turnhalle zu Dr. Alban getanzt haben…….Und der Cola-Schoppen hat damals nur 2,50 Mark gekostet. Jaja, das waren noch Zeiten….

Momentan ganz oben auf der Familiendisco-Playlist meines Sohnes ist “Einmal um die Welt” und zwar in der Original-Version von Cro. Heino macht es zwar auch nicht schlecht, aber “Schwarzbraun ist die Haselnuss” kann er besser.

Auch auf der Musikliste ist ” 2 Finger an den Kopf” von Marteria. Bisher sind wir auch darum herum gekommen, umfassend zu erklären, was “kiffen” eigentlich ist. “So was Ähnliches wie rauchen, Sebastian. Ganz ungesund.”

Constanze singt schon beim Aufstehen leidenschaftlich gerne “Leo Lausemaus”. Auch gerne in der Kleinkind-Gangsta-Rap-Version mit neuen lyrics a la “Pipi, Pubs und Kacka-Wurst”…

Da ist es schon wichtig, wenigstens vorm Schlafengehen noch ein paar schöne, klassische Schlaflieder zu singen. “Der Mond ist aufgegangen”, “Weißt du wie viel Sternlein stehen”, “Guten Abend, gute Nacht” und all die anderen Klassiker. Wer die Texte vergessen hat und auch nochmal aufs Notenblatt schauen will, kann sich übrigens hier die Evergreens der Kinderlieder kostenlos downloaden.

Foto: © Dieter Schütz/Pixelio

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4 Kommentare

  • Reply Schlaflose Mutti 8. Mai 2014 at 12:52 pm

    Wir singen bei uns auch leidenschaftlich gern. Wenn wir die Musik aufdrehn, fängt auch bei unserer Kleinsten alles an zu wackeln und zu zappeln… Da kommt wohl das afrikanische Temperament durch 🙂 Meine große steht im Moment voll auf Happy von Pharrell Williams… Dann springen wir alle zusammen durch die Bude.. Nur mein Mann kann es langsam aber sicher nicht mehr hören.. aber da muss er durch 😉 Musik macht einfach Spaß!!!

    Liebe Grüße und noch viel Spaß beim Singen

    Nicole

  • Reply Frau Mutter 8. Mai 2014 at 3:32 pm

    Oh Pharell macht uns auch ganz happy, Nicole!!!!

  • Reply Gottfried Rath 16. Juni 2014 at 3:41 pm

    Stimmt schon auch aus meiner Sicht – singen eignet sich zum “Gasgeben” ebenso, wie um die Wogen wieder zu glätten! Und was mir noch wichtig erscheint ist, dass das Singen sehr gesund ist. Es gibt für mich faszinierende Zusammenhänge, wie ein wundervolles Lied mit Freude gesungen die Körperenergetik belebt 🙂

  • Reply Bernd 19. März 2016 at 12:38 pm

    Ich finde Kinderlieder sind eine großartige Form der Beschäftigung. Die Kinder lernen etwas, werden gefordert und haben auch noch Spaß dabei.

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