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Ohne starke Mütter keine starken Kinder: #DankeMama

1. Juli 2016

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Procter & Gamble (P&G)

Manchmal betrachte ich meine Kinder und überlege, welche Überraschungen das Leben wohl für sie bereithält. Sicher werden sie auch stürmische Zeiten erleben. Mit meiner Liebe versuche ich, sie wetterfest zu machen. Suchen sie nach Orientierung, möchte ich ihr Leuchtturm sein – und im allergrößten Notfall natürlich auch der Rettungsanker. Aber vielleicht brauchen sie den ja gar nicht, weil sie dank mentaler Stärke ganz ohne mich im Sport oder Job erfolgreich sein werden. Im örtlichen Sportverein und sogar schon beim Kinderturnen lernen die Kids Durchhaltevermögen und Disziplin. Aber auch, wie viel Spaß Leistung und das Gewinnen machen kann. Zu diesem Weg gehören aber immer auch Durststrecken und Rückschläge. Das kann man nur mit innerer Stärke bewältigen. Die Basis dafür legen die Eltern und auch im besonderen Maße, die Mütter.

Starke Mütter im Hochleistungssport

P&G hat zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro wieder die wunderbare Aktion #DankeMama aufgelegt. Mit der Kampagne möchte P&G als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) allen Müttern danken, die den entscheidenden Unterschied machen, wenn ihre Kinder um die Verwirklichung ihrer Träume kämpfen. Wir Mütter können uns sehr gut vorstellen, dass sportliche Karrieren, die ja im Kindesalter beginnen, nicht ohne die praktische und seelische Unterstützung von Müttern möglich sind.

Neben der Erleichterung, die P&G allen Müttern durch seine Produkte – z.B. mit dem Komfort und Schutz von Pampers Premium Protection oder der ausgezeichneten Fleckentfernung und spürbar duftenden Sauberkeit von Ariel Color & Style Flüssigwaschmittel – bringt, bedankt sich P&G bei den Müttern der Athleten u.a. mit einer Einladung zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio. So können sie live dabei sein, wenn ihre Kinder darum kämpfen, ihren Traum der olympischen Medaille zu verwirklichen. Eine wirklich tolle Aktion ist das! Hochspringerin Ariane Friedrich, deutsche Kampagnenbotschafterin von #DankeMama und inzwischen selbst Mutter einer kleinen Tochter, erzählt im Video wie wichtig ihre Mama bei ihrer persönlichen Entwicklung und sportlichen Karriere war:

Mütter sind Vorbild bei Stärke und Schwäche

Diese vier Dinge sind mir bei der Erziehung meiner Kinder zur (inneren) Stärke wichtig. Auch hier kommt es auf die richtige Balance an:

Ich bin immer für dich da

Dieses Wissen ist für Kinder unverzichtbar und stärkt ihr Urvertrauen. Damit schaffen Mütter die Basis für den Aufbau einer stabilen Persönlichkeit. Gleichzeitig leisten starke Mütter durch ihre Vorbildfunktion einen wichtigen Beitrag zur psychischen Entwicklung ihrer Kinder. Als geborene „Nachahmer” kopieren Jungen und Mädchen ganz automatisch das Verhalten ihrer Eltern. Erleben Kinder eine selbstbewusste Mutter mit Rückgrat, werden auch sie zu starken Charakteren heranreifen. Ganz automatisch, ohne langwierige Erziehungsgespräche oder beständige Ermunterung.

starke mütter mit tochter

Ich habe eine eigene Meinung – und steh‘ dazu

Mütter müssen stark sein. Wie sonst sollten sie in Diskussionen bestehen, in denen es um Kleinkindbetreuung zu Hause oder in der Krippe geht. Auch die Frage „Stillen oder nicht?” verlangt eine gewisse Standfestigkeit. Vielleicht stellen diese oftmals beinahe militaristisch anmutenden Grundsatzdebatten während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensmonaten die perfekte Vorbereitung auf das Leben als Mutter von Kindern in der Trotzphase oder Pubertät dar. Etwas Training kann nämlich nicht schaden, bevor man an kühlen Herbsttagen gegen Sandalen und für das Tragen einer warmen Jacke plädiert oder seinem heranwachsenden Sohn die Computerzeit begrenzt. Auch wenn Kinder in solchen Situationen noch so beherzt Gegenposition beziehen, profitieren sie doch enorm von unserer Unnachgiebigkeit: Sie zeigt ihnen zum einen, dass auf uns und unsere Überzeugungen Verlass ist und zum anderen ermöglicht es ihnen, sich langsam von uns abzugrenzen.

danke mama ariel

„Geht nicht” gibt’s nicht

Kommt es Euch auch manchmal so vor, als würde sich der Tag mit wachsenden Aufgaben ausdehnen? War ich anfangs schon mit einem Kind voll ausgelastet, bekomme ich heute zwei Kinder, Job, Haushalt und Sport (fast immer) locker unter einen Hut. Fühle ich mich doch einmal überfordert, verfalle ich nicht in gleich in Weltschmerz. Ein doppelter Espresso, ein bisschen Schokolade, zehn Minuten die Füße hochlegen – und weiter geht’s. Meine Kinder sollen ruhig sehen, welche Kraftreserven in mir stecken. Vielleicht fällt es ihnen dann auch leichter, bei Bedarf ihre verborgenen Potentiale zu aktivieren …
Schwache Momente gehören dazu
Hin und wieder kassieren sogar die stärksten Mütter empfindliche Niederlagen. Da bekommt die Kollegin den begehrten Posten, die Waschmaschine gibt kurz nach dem Geschirrspüler den Geist auf, in der Schule gibt es Probleme… Auch mehrere durchwachte Nächte am Bett ihres fiebrigen Kindes können Frauen an ihre Belastungsgrenzen bringen. Dann gönnen sich gerade starke Mütter die Freiheit, die Tränen laufen zu lassen und Schwäche zuzugeben. Denn mentale Stärke bedeutet auch, negative Situationen wie ein verlorenes Fußballspiel abhaken zu können und nicht bei jedem Rückschlag an sich zu zweifeln. Psychologen bezeichnen diese Fähigkeit als „Resilienz”. Gelingt es uns, unseren Kindern diese Widerstandsfähigkeit mit auf den Weg zu geben, sind sie für die Herausforderungen des Lebens ganz gut gerüstet.
Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit P&G

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