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Handhygiene – gründlich, aber bitte nicht zwanghaft!

20. November 2015

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Sagrotan.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Blogpost Mitte Oktober anlässlich des Welttags des Händewaschens … Wird bei euch mittlerweile fleißig „geschäumt” oder steht trotz eures unermüdlichen Einsatzes für mehr Handhygiene bei euren Kindern noch immer „Katzenwäsche” auf dem Programm? Dabei lohnt sich gerade beim Nachwuchs gründliches Händewaschen ganz besonders: Schließlich buddeln die Kleinen gerne im Sand, haben keine Scheu, Regenwürmer anzufassen und hangeln sich im Bus unbeschwert von Griffstange zu Griffstange.

Regelmäßiges – und vor allem „richtiges” – Händewaschen betrachtet die WHO als den einfachsten und effektivsten Schutz vor Infektionskrankheiten, da es den Übertragungsweg von Bakterien und Viren unterbricht. Mangelhafte Handhygiene gibt fiesen Erregern die Möglichkeit, von der Hand direkt in den Mund oder auf die Nasenschleimhäute zu gelangen. Auch können die Bazillen beim Händeschütteln weiter zu anderen Personen oder beim Stullenschmieren auf das Essen wandern. Keine sehr appetitliche Vorstellung …

Deshalb gilt nach wie vor: „Nach dem Toilettengang und vor dem Essen Händewaschen nicht vergessen!” Ebenso kann eine Handwäsche nach dem Spielen im Garten, dem Streicheln von Tieren oder nach einer Fahrt mit der U-Bahn nicht schaden. Etwa 30 Sekunden solltet ihr dafür investieren. Idealerweise benutzt jedes Familienmitglied ein eigenes Handtuch. Darf dieses regelmäßig bei mindestens 60 Grad in die Waschmaschine, gebt ihr Krankheitserregern keine Überlebenschance. Hier kann auch zum Beispiel der Sagrotan Hygienespüler, den es auch für sensible Hauttypen gibt, helfen. Besonders viel Spaß macht das Händewaschen Kindern, wenn die Seife beim Verreiben einen herrlichen Schaum zaubert oder aus dem praktischen No-Touch Seifenspender mit Bewegungssensor von Sagrotan tropft, der durch die no-touch-Einrichtung eben auch besonders hygienisch ist.

So wichtig gründliches Händewaschen für die Infektabwehr ist, sollte man es mit der Hygiene im Allgemeinen dennoch nicht übertreiben: Kommen Kinder nämlich schon früh mit einer Vielzahl an Keimen in Kontakt, so fördert dies die Entwicklung eines stabilen Immunsystems. Wachsen sie dagegen in einem beinahe keimfreien Haushalt auf, steigt das Risiko für Allergien. Unser Immunsystem möchte nämlich gerne regelmäßig stimuliert werden. Vor einer Unterforderung der Immunabwehr gut geschützt sind Kinder, die gerne im Sandkasten oder in der Erde wühlen und häufig Kontakt zu Spielkameraden und Tieren haben. Wir Eltern können eine gesunde Entwicklung unserer Kinder unterstützen, indem wir auf den Einsatz aggressiver Reinigungsmittel im Haushalt verzichten.

Haendewaschen

Gelegentlich kommt aber auch bei den entspanntesten Müttern der Wunsch nach sauberen Kinderhänden auf. Ich denke da zum Beispiel an einen Tierparkbesuch, bei dem unsere Kinder nach dem Streichelzoo die Lust auf ein Eis gepackt hat. In solchen „Extremsituationen”, in denen weit und breit kein Wasserhahn zu finden ist, können Produkte für unterwegs, wie beispielsweise das Sagrotan Hand-Desinfektionsgel, für ein gutes Gefühl sorgen.

Bei uns schwirren gerade auch viele Magen-Darm-Viren in Kindergarten und Schule herum, so dass ich öfter gerne mal Produkte mit antibakteriellem Wirkstoff benutze. In der Erkältungszeit, die jetzt beginnt, lasse ich die Kinder ihre Hände gerne auch mit einer Seife waschen, die möglichst alle Bakterien entfernt, wie zum Beispiel der Samtschaum von Sagrotan. Praktisch hierbei ist, dass die Seife nicht erst aufgeschäumt werden muss und als Schaum direkt aus dem Spender kommt. Einfach wieder abzuwaschen ist es auch.

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1 Kommentar

  • Reply Lina 21. November 2015 at 1:02 pm

    Ja, hast Recht. Jedoch ist es gerade zu unmöglich den Kleinen dazu zu bringen ganze 30 Sekunden seine ‚Hände zu waschen 😉 Er hat aber ein eigenes Handtuch, wir Großen teilen uns allerdings Eines.
    Liebe Grüße
    Lina

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