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Gute Camps für die Sommerferien 2018: Natur erleben mit dem WWF

14. März 2018
ein Kind mehr lieben als das andere

(Anzeige) Gute Camps für die Sommerferien zu finden ist für viele Eltern wichtig, denn wer von uns hat schon sechs Wochen frei? Tatsächlich fällt mir persönlich immer erst drei Wochen vorher ein, dass ja bald Sommerferien sind und die Kinder noch nichts zu tun haben. Ich aber Meetings, Termine und Co. vor mir. Unsere Kinder sollen in den Ferien auch nicht einfach „wegorganisiert“ werden, sondern ja auch etwas Sinnvolles tun. Kürzlich sprach mich WWF an und stellte mir die wirklich besonderen Freizeitcamps vor. Die Planung für die Sommerferien ist also gerettet!

Heute spreche mit Sabine Krüger, Leiterin des WWF Kinder- und Jugendprogramm, darüber, was ein gutes Camp ausmacht und was sie so im Angebot für die Kinder haben. 

Gute Camps für die Sommerferien 2018

Viele Eltern wünschen sich eine kreative und sinnvolle Betreuung in den Ferien. Was ist das Besondere an den WWF Freizeit-Camps?

Wir bieten in den Ferien insgesamt 50 WWF Camps an, bei denen es vor allem um Erfahrungen in der Natur und den gemeinsamen Spaß geht. Die von uns betreuten Kinder und Jugendlichen erhalten eindrucksvolle Einblicke in die besonderen Ökosysteme von Naturparks, Biosphärenreservaten und WWF-Projektgebieten. Dabei lernen sie deren faszinierende Tier- und Pflanzenwelt hautnah kennen. Die Natur wird unmittelbar erleb- und begreifbar, weil das Camp-Leben mit und in ihr stattfindet.

Dass man mit der Natur verantwortungsbewusst umgehen und sie schützen muss – dafür soll das Camp sensibilisieren. Bei allem Lernen und Begreifen kommen Spiel, Spaß und Sport nie zu kurz. Überdies regen naturnahe Aktionen die Kinder und Jugendlichen an, ihr kreatives Potenzial zu entfalten.

Die Camps sind nach Altersgruppen getrennt. Wie unterscheidet sich das Programm für die Kleinen und die Großen?

Unsere YOUNG PANDA Camps für Kinder von 7 bis 12 Jahren finden ausschließlich in Deutschland statt, während es für die Jugendlichen ab 13 Jahren auch Camps in Europa gibt. Hier geht es dann zum Beispiel nach Schottland, Schweden oder in die Slowakei. Bei beiden Gruppen geht es darum, Natur hautnah zu erleben – und das jeweils individuell an das Alter und die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen angepasst.

Sabine Krüger, Leiterin Kinder- und Jugendprogramm des WWF

Sie bieten Camps im ganzen Bundesgebiet an-wie garantieren Sie Qualität und Sicherheit?

Wir haben in unserem Team eine hohe Anzahl pädagogisch qualifizierter und überaus engagierter Betreuerinnen und Betreuer, die im Camp rund um die Uhr für die Kinder und Jugendlichen da sind. Die meisten von ihnen sind bereits seit mehreren Jahren bei den WWF Camps dabei. Um optimal auf die Aufgaben und Anforderungen im Camp vorbereitet zu sein, nehmen die Camp-Leitungen und Camp-Betreuenden außerdem an einer jährlichen Fortbildungsveranstaltung des WWF teil.

Darüber hinaus suchen wir unsere Camp-Standorte und -Unterkünfte sehr sorgfältig aus. Die Unterkünfte und ihre Umgebung sind attraktiv und einladend für Kinder und Jugendliche. Sie erfüllen hohe Ansprüche an Verpflegung, Hygiene und Sicherheit. Sanitäre Anlagen stehen immer in ausreichender Zahl zur Verfügung. Allerdings weisen sie, je nach Camp, einfache, sehr naturverbundene Bedingungen auf. So haben sie im Einzelfall kein fließendes Wasser oder teilweise keine Elektrizität.

Natur erleben gemeinsam mit anderen Kindern

Bei den WWF Camps steht das Erlebnis in der Natur im Vordergrund. Muss man sich das ein wenig wie bei den Pfadfindern vorstellen? Gibt es typische Aktivitäten/Rituale?

Typische Aktivitäten oder Rituale gibt es in den WWF Camps nicht – es sei denn, die Kinder entwickeln diese eigenständig, indem sie sich zum Beispiel ein eigenes Lied oder ein Einschlafritual selbst ausdenken. Alle Teilnehmenden sind dazu eingeladen, bei der Ausgestaltung des Programms aktiv mitzuwirken.

Wenn Kinder weit weg von zu Hause sind, spielt oftmals das Thema Heimweh eine große Rolle. Wie geht man in den Camps damit um?

Auch in den WWF Camps bleibt Heimweh mal nicht aus. Bisher ist es jedoch nur sehr selten vorgekommen, dass ein Kind wegen Heimweh von den Eltern abgeholt werden musste. Meist trösten der tolle Zusammenhalt der Kinder untereinander und die fürsorgliche Zuwendung der Camp-Betreuer schnell über eine Heimweh-Attacke hinweg 🙂

Ferienbetreuung ist kostspielig. Was kosten die WWF Camps im Durchschnitt und gibt es evtl. sogar Hilfen für Kinder, deren Eltern sich das nicht leisten können?

Je nach Dauer, Ort und angebotenen Aktivitäten, variieren die Kosten für ein Camp zwischen 165 und 695 Euro. Wir sind sehr bemüht, Sponsoren zu finden, die die Camps mit finanziellen Mitteln unterstützen und uns somit ermöglichen, die Preise zu verringern. Teilweise gelingt uns das schon und wir bleiben hier weiterhin am Ball, da es uns sehr wichtig ist, dass viele Kinder die Natur hautnah erleben können.

Wie sind Eure Kinder während der Sommerferien betreut?

Foto: © Peter Jelinek/WWF

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1 Kommentar

  • Reply Simone 14. März 2018 at 9:27 am

    Die WWF-Sommercamps klingen sehr interessant. Ich habe bis Ende 2017 studiert. Deshalb war ich bisher auf Ferienbetreuung nicht angewiesen. In meinem Beruf bin ich auch sehr flexibel. Daher ist es auch heuer nicht zwingend notwendig. Trotzdem werden mein Mann und ich diese Möglichkeit besprechen. Immerhin ist es für die Kleinen ja auch eine schöne Erfahrung.
    Liebe Grüße, Simone

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