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Leben mit dem Familienauto: Dreamteam Skoda und Lucie Marshall (Werbung)

20. Mai 2016

Im Familienauto gibt es so einiges zu erleben, das wissen wir alle. Kürzlich hat meine liebe Kollegin Lucie Marshall eine ganz wunderbare Webserie zusammen mit Skoda gedreht. Darin geht es um ihr lustig-chaotisches Familienleben und auch, was so eine Familienkutsche alles so mitmachen muss. Sich einer Peeling-Wellness-Behandlung unterziehen zum Beispiel. Yes!

Das Familienauto: was alles so passieren kann

Bei mir ist es ja nicht anders. Für immer in Erinnerung bleiben wird mir ein Erlebnis im Österreich-Urlaub. Um unseren Kindern die volle Abwechslung zu bieten, beschränkten wir uns im Salzburger Land nicht nur auf Wandern. An einem heißen Sommertag wollten wir unseren Kindern etwas besonderes bieten und steuerten deshalb die Eisriesenwelt Werfen an. In den stimmungsvoll beleuchteten Eishöhlen herrschen auch im Hochsommer Temperaturen um den Gefrierpunkt. Unsere Begeisterung hielt sich daher in Grenzen, als die Kinder auf dem Parkplatz mit Sandalen – und natürlich ohne Socken – ausstiegen. Statt entspannt an der Kassa ganz entspannt die Tickets zu lösen, setzten wir uns wieder in unser Auto und fuhren die fünf Kilometer lange Bergstraße hinab, um uns im kleinen Dorf Pfarrwerfen auf die Suche nach einem Schuhgeschäft zu machen …

Echte Schweißperlen treten wieder auf meine Stirn, wenn ich an einen lauen Sommerabend in Südtirol zurückdenken. Wir hatten in Bozen am Walthersplatz gut gegessen. Leider lag nur unser Hotel etwas außerhalb. Im Auto angekommen, wollten wir die Adresse ins Navi eingeben. Erst nach gefühlten fünfzig Versuchen kam uns die Idee, dass die St.-Jakob-Straße im zweisprachigen Südtirol vielleicht auch Via St. Giacomo heißen könnte … Es dauerte trotzdem einige Zeit, bis wir unser Ziel erreichten! Die chaotische italienische Straßenführung schien auch unseren Bordcomputer verwirrt zu haben. Wir entdeckten Ecken von Bozen, die wir lieber nicht gesehen hätten, wendeten in Sackgassen und mussten uns von der Rückbank aus mehrere Male in quengeligem Ton fragen lassen, warum wir nicht einfach im Hotel zu Abend gegessen hätten …

Oder neulich nach dem Sportfest. Zum vereinbarten Zeitpunkt fahre ich zum Sportplatz, um meinen Sohn abzuholen. Als ich ankomme, sehe ich weit und breit weder Schüler noch Lehrer. Die Sportanlage liegt da wie ausgestorben. Jetzt könnte ich natürlich die Mutter eines Klassenkameraden anrufen und nachfragen, ob die Kinder vielleicht zurück zur Schule gefahren sind oder ich hoffnungslos zu spät gekommen bin. Nur leider habe ich ausgerechnet heute mein Handy vergessen. Also fahre ich panisch nach Hause. Auf der Rückbank weint verzweifelt meine Tochter. Schließlich ist ihr Bruder spurlos verschwunden! Zu Hause blinkt schon der Anrufbeantworter: „Mama, hast du mich vergessen?” – Irgendwie muss ich im alltäglichen Wahnsinn die Nachricht von der Verlegung des Sportfestes übersehen haben. Umso schöner war nach einer weiteren hektischen Fahrt durch die Stadt unsere Wiedersehensfreude.

Ja, so ein Familienauto ist eng mit dem Familienleben verzahnt. Ich finde die Webserie sehr gelungen und das nicht nur, weil die Lucie in meiner Nachbarschaft gedreht hat und mit dem Skoda praktisch an meinem Haus vorbeigefahren ist. Hier könnt Ihr einen kleinen Einblick gewinnen:

lol!

Mehr zu Skoda gibt es auch auf facebook oder hier auf twitter. Die Webserie von Lucie Marshall und noch mehr Skoda-Auto-Videos könnt Ihr Euch hier anschauen. Mehr über den Hintergrund der Webserie sowie einige „behind the scenes“- Eindrücke findet Ihr auf „Extra Touch„, dem Webmagazin von Skoda.

Lucies zweites Buch „Mama, I need to kotz“ erscheint übrigens in diesem Sommer. Wir freuen uns drauf! Lucie hat auch einen Kanal auf Vimeo, schaut mal vorbei, da gibt es die Folgen auch zu sehen.

Dieser Beitrag wurde von Skoda gesponsert.

Foto: © Lidia Tirri

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1 Kommentar

  • Reply Lisa 8. August 2016 at 9:34 am

    Wow das ist echt eine coole Idee für eine Webserie! Ich hab mir den Skoda neulich im Autohaus angeschaut und war begeistert von diesem Auto. Und wenn man eine Familie hat, sollte das Auto einiges aushalten können.

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