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Familie und Beruf vereinbaren: Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer tun können

18. Juli 2016

Familie und Beruf zu vereinbaren, das ist nicht nur eine Einbahnstraße. In einer Familie gehören beide Partner zum Vereinbaren dazu, aber die Arbeitnehmer dürfen eben auch nicht damit alleine gelassen werden. Zum Glück hat sich in den letzten Jahren politisch viel getan und die Arbeitgeber denken bereits um und helfen dabei, Beruf und Familie gut miteinander vereinbar zu machen.

Auch wenn die meisten von uns nach außen hin die Powerfrau mimen, die locker Meetings, Gute-Nacht-Geschichten und den Hausputz unter einen Hut bringt, leiden wir doch oft enorm unter der Mehrfachbelastung. Immer begleitet uns das Gefühl, eine unserer Rollen nicht perfekt zu erfüllen, und Zeit für Erholung, unser Hobby oder den Partner bleibt viel zu wenig. Ladenöffnungszeiten im Einzelhandel können tatsächlich eine Chance für flexible Arbeitszeiten von Mutter oder Vater sein, wenn sie in Schichten in einem guten Team flexibel und gerecht untereinander aufgeteilt werden. Für REWE habe ich heute aufgeschrieben, was für Eltern im Beruf wichtig ist. Wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber diese Aufgabe zusammen lösen, sind wir auf dem richtigen Weg zur Vereinbarkeit.

REWE bietet zum Thema Vereinbarkeit bereits sehr viele Maßnahmen an, die den Mitarbeitern dort Vereinbarkeit erheblich erleichtern. Dazu gehören unterschiedliche Modelle der Teilzeitarbeit, die auch für Mitarbeiter gelten, die vielleicht gerade ihre Eltern pflegen müssen oder ähnliches. Hierzu bietet die Supermarkt-Kette konkrete Beratungs- und Vermittlungsdienstleistungen, sowie eine Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt an, die Betreuungs- und Pflegeplätze vermittelt. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wie wichtig so etwas ist! Das Thema Pflege ist neben der Betreuung von Kindern eine immense Aufgabe, die nicht wenige Arbeitnehmer schultern müssen und noch viel zu wenig präsent in der öffentlichen Diskussion. Schön, dass REWE das anpackt!

Glückliche und auch weniger glückliche Familienereignisse fordern uns im Alltag heraus und es ist großartig, wenn der Arbeitgeber hier hilft und man nicht alles alleine wuppen muss. REWE Mitarbeiter werden durch Kooperationen mit der DAK und dem Deutschen Jugendherbergswerk auch in ihrer Gesundheit und Erholung unterstützt.

Familie und Beruf vereinbaren: was kann man tun? 5 Tipps

1. Flexible Arbeitszeiten – auch für Väter!

Immer noch sind es hauptsächlich Mütter, die mit viel Organisationstalent Job und Familienarbeit vereinbaren und dafür gerne flexible Arbeitszeiten in Anspruch nehmen. Deutlich partnerschaftlicher ließen sich Geldverdienen, Haushalt und Kindererziehung aufteilen, wenn auch die Väter ihre Arbeitszeit (zumindest phasenweise) leichter reduzieren könnten. Damit ließe sich die Doppel- oder Dreifachbelastung von zwei auf vier Schultern verteilen …

2. Gute Arbeitsorganisation / Zusammenarbeit im Team

Gerechte Schichtpläne, die bei familiären Notfällen auch Flexibilität zulassen, das ist für Arbeitnehmer im Einzelhandel sehr wichtig. Direkt nach dem Abitur habe ich eine Lehre als Buchhändlerin absolviert und kann aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen, dass Samstagsarbeit und Schichten am Abend nicht stören, sofern man einen zuverlässigen Ausgleich während der Woche hat. Ein gutes Team ist hier besonders wichtig!

Familie und Beruf vereinbaren_Rewe

3. Familienfreundliche Betriebe

Wer in einem besonders familienfreundlichen Unternehmen arbeitet, kann sein Kind einfach mit zur Arbeit nehmen – und es dort in der Betriebskita abgeben. Damit fällt der zeitraubende morgendliche und abendliche Umweg zum Kindergarten weg und ihr könnt vielleicht sogar gemeinsam zu Mittag essen. Andere Betriebe haben für die Kinder ihrer Mitarbeiter Spielecken eingerichtet, in denen sie sich aufhalten können, wenn beispielsweise die Kita während der Sommerferien geschlossen hat.

4. Ein Netzwerk aufbauen

Dein Kind wacht morgens mit Fieber auf oder die Kita wird bestreikt – selbst in den bestorganisierten Familien läuft nicht immer alles rund. Glücklich, wer für Notfälle frühzeitig ein möglichst großes Netzwerk aufgebaut hat! Oft kann dann spontan die Oma oder eine gute Freundin einspringen. Vielleicht freut sich euer Kind aber auch, in den Ferien eine Tagesmutter zu besuchen … Eine andere wertvolle Entlastung im Alltag bieten Fahrgemeinschaften. Ein Arbeitgeber kann bei solchen Netzwerken unterstützen mit Know-How oder Kontakten.

5. Aufgaben delegieren

Auch wenn wir Mütter im Perfektionswahn gerne alle Aufgaben selbst erledigen, hat unser Tag nur 24 Stunden. Vielleicht geht eine Putzhilfe ein bisschen anders ans Werk als ihr – dafür schenkt sie euch wertvolle Zeit, die ihr für einen Ausflug auf den Spielplatz nutzen könnt. Um das lästige Hemdenbügeln könnte sich in Zukunft die Reinigung kümmern und das Rasenmähen übernimmt gegen ein Taschengeld gerne ein Teenager aus der Nachbarschaft.

Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenarbeiten, ist die Vereinbarkeit möglich. Wichtig ist es, sich offen auszutauschen und das Thema anzugehen.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit REWE.

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1 Kommentar

  • Reply Kindermöbel 22. Juli 2016 at 10:40 am

    Wenn ihr Möbel sucht und Kinder habt, lohnt es sich, für ein solches Möbel zu investieren, das ihre Kinder begeistert. Ich habe auf Barste Design gesetzt. Mein Tochter will ihr Zimmer nicht verlassen, sie lädt Freundinnen ein und sie sitzen stundenlang im Zimmer. Es ist ein Beweis, dass dies eine gute Wahl war.

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