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Ein Elternteil fällt aus, was nun? Der Alltagshelfer der ARAG hilft

10. März 2017

Gerade ist es wieder bei uns passiert! Ein Elternteil fällt aus. Ich war für drei Wochen ausgeknockt mit einer bösen Nebenhöhlenentzündung. Klar konnte mein Mann hier und da helfen, aber arbeiten musste er halt leider auch irgendwann wieder. Wenn ein Elternteil für längere Zeit ausfällt, sei es durch Krankheit, Krankenhausaufenthalt, Geburt oder wenn es einen Trauerfall in der Familie gab, bricht oft alles zusammen. Das muss aber nicht mehr sein.

Heute stelle ich Euch eine neue Versicherung vor, die ich wirklich sinnvoll finde: Den ARAG Alltagshelfer. Der Alltagshelfer kümmert sich um Familie und Haushalt, wenn Vater oder Mutter das nicht können und garantiert somit, dass alles wieder reibungslos abläuft. Diese Versicherung ist bisher einzigartig auf dem Markt und ist wirklich an den Bedürfnissen des Kunden orientiert.

 

Ein Elternteil fällt aus und der Stress beginnt

Als kranke Mutter schleppt man sich oft weiter durch den Alltag. Macht die Wäsche, kauft ein, fährt Kind 1 dahin und Kind 2 dorthin. Bis man komplett auf der Nase liegt. Und dann?  Das ist mir schon öfter passiert und einmal auch, als ich hochschwanger mit meiner Tochter war. Plötzlich: Lungenentzündung und Krankenhaus. Und wer kümmerte sich nun um Kind 1 und den Rest? Damals mussten wir schnell handeln und zum Glück konnte mein Schwiegervater einspringen, der dann noch bis zur Geburt bleiben konnte. Ein Glücksfall und nicht selbstverständlich, da unsere gesamte Familie in ganz Deutschland und der Welt verstreut wohnt.

Das geht vielen modernen jungen Eltern heute so, nicht immer können wir schnelle und unproblematische Hilfe bekommen, wenn wir sie wirklich dringend brauchen. Auch Freunde und Nachbarn können ja nur punktuell helfen.

Tatsächlich stellt das denjenigen, der wieder zur Arbeit muss, vor große Probleme, denn nicht jeder Job ist flexibel. Es muss ja auch alles weitergehen. Kinder zur Schule gebracht, Hunde Gassi geführt und Babys versorgt werden. Was für ein wunderbares Gefühl, wenn man sich deswegen keine Sorgen mehr machen muss und sich einfach zur Erholung ins Bett legen „darf“. Eine unglaubliche Entlastung, wenn man weiß, dass für alle gesorgt ist und nicht alles im Chaos versinkt. Herrlich!

 

Der ARAG Alltagshelfer springt ein, wenn die Familie Hilfe braucht

Die ARAG hat für dieses Problem meiner Meinung nach ein wirklich gut durchdachtes Produkt geschaffen, den Alltagshelfer. In Familien, wo der „Haupt-Kümmerer“ ausfällt, greift diese neue Versicherung. Wenn Vater oder Mutter ins Krankenhaus müssen, im Falle eines Unfalls, der Geburt eines Kindes oder bei einem Trauerfall gibt es den ARAG Alltagshelfer. 

Ich persönlich finde die Variante Alltagshelfer PLUS besonders interessant, da diese Versicherung schon im Falle einer Krankschreibung einspringt oder wenn es einen Streik gibt. Gerade für Eltern, deren Familien weiter weg wohnen oder wenn ein Elternteil beruflich sehr eingespannt ist und nicht einfach zu Hause bleiben kann, ist das eine super Sache.

Heute spreche ich mit Dr. Matthias Maslaton, Vorstand ARAG SE „Produkt & Innovation“ über den ARAG Alltagshelfer.

Der Alltagshelfer von ARAG hilft, wenn ein Elternteil ausfällt. Wann greift die Versicherung, geht das auch bei „normalen“ Krankheiten zu Hause oder nur bei stationären Aufenthalten?

Es gibt zwei Varianten. Der ARAG Alltagshelfer springt nach einem Unfall ein, wenn ein stationärer Krankenhausaufenthalt ansteht oder auch nach einer ambulanten Operation. Genauso hilft er nach der Geburt eines Kindes oder dem Tod eines nahen Verwandten. Der ARAG Alltaghelfer Plus greift zusätzlich hierzu auch bei Krankschreibung von über acht Tagen und bei Streiks.Für „normale“ Krankheiten hat fast jede Familie ihren Notfallplan und kommt ein paar Tage über die Runden. Es sind die außergewöhnlichen Ereignisse, die den Alltag aus der Bahn werfen. Und genau hier setzen wir mit dem Alltagshelfer an.
Sie sind selbst dreifacher Vater, wie kamen Sie auf die Idee zu diesem Produkt?
Indem ich mit anderen Familien spreche. Meine Frau und ich haben drei Söhne, die jetzt schon fünf, acht und zehn Jahre alt sind. Vor allem, als die Kinder kleiner waren, waren wir dankbar, wenn wir mit Hilfe der Großeltern und Babysitter stressige Phasen abdecken konnten, etwa bei Krankheiten. Viele unserer Freunde und Bekannten, aber auch meine Kollegen und Mitarbeiter haben Familie und erzählen von ähnlichen, teils aufwühlenden Situationen – in denen dann eben auch mal Hilfe fehlte. Durch solche Gespräche, in denen wir uns zu unseren Lebenssituationen austauschen und merken, dass wir häufig vor den gleichen Herausforderungen stehen, entstehen die ersten Ideen für unsere Produkte.
Was tun die Alltagshelfer alles, wenn sie vor Ort sind?
Wir haben uns überlegt, welche Hilfe Familien im Alltag wirklich entlastet. Bei der Geburt eines Kindes oder im Trauerfall gehen die Alltagshelfer einmal pro Woche einkaufen, reinigen die Wohnung und kümmern sich um die Wäsche. Ein täglicher Menüservice erspart das Kochen. Zudem betreuen sie die Kinder und versorgen die Haustiere. Psychologische Hilfe per Telefon und ein großes Beratungs- und Informationsangebot sind ebenfalls inkludiert.
Bei stationärem Krankenhausaufenthalt, nach einer ambulanten Operation oder einem Unfall sowie bei längerer Krankschreibung (Alltagshelfer Plus) kommt zu den genannten Leistungen noch hinzu, dass der Garten gepflegt wird, leichte hausmeisterliche Tätigkeiten übernommen werden, bei Bedarf der Winter-/Streudienst erledigt und der Briefkasten geleert wird. Ihre Kinder werden von einem Fahrdienst zur Schule oder zu Freizeitaktivitäten gebracht und erhalten wenn nötig Nachhilfestunden.

Gleichzeitig kümmert sich unser Reha-Manager darum, dass Sie schnell wieder fit werden. Tägliche persönliche Grundpflege, ein Hausnotruf, Begleitung zu Behördengängen sowie ein Fahrdienst zum Arzt, zur Therapie oder zur Krankengymnastik sind ebenfalls abgedeckt. Zusätzlich ist auch der Rechtsschutz Teil beider Varianten des Alltagshelfers. Sollten Sie also nach einem Unfall Schadenersatz geltend machen oder nach einem Behandlungsfehler zu Ihrem Recht kommen wollen, steht die ARAG an Ihrer Seite.
Es gibt von manchen gesetzlichen Krankenkassen ja auch im Notfall eine Art Familienpflege. Wie unterscheidet sich das Produkt der ARAG und warum ist es so sinnvoll für Familien?
Viele Kassen bieten diesen Service verbunden mit einer täglichen Zuzahlung an. Dabei beschränkt sich dieser meist auf eine Haushaltshilfe, die zudem häufig selbst organisiert werden muss – gerade dann, wenn man den Kopf voller anderer Dinge hat. Die Hilfe ist nicht annähernd so umfangreich wie das Angebot des Alltagshelfers, kann aber natürlich im Notfall  auch in dieser Form spürbar entlasten. Unser Gedanke war, wirklich alle Bereiche abzudecken, die im Ausnahmefall Zuwendung benötigen, und eine unkomplizierte Abwicklung zu ermöglichen, damit sich die Versicherten auf das wirklich Wesentliche konzentrieren können.
Wer kann sich versichern lassen, gibt es eine Gesundheitsprüfung wie bei Lebensversicherungen?
Im Vorfeld werden zwei Gesundheitsfragen zu Vorerkrankungen und Unfällen gestellt, also deutlich weniger als etwa bei Kranken- oder Lebensversicherungen. Interessant ist der Alltagshelfer zum einen für Mütter und Väter, aber auch für Senioren, ob alleinstehend oder nicht. Ausschlaggebend ist immer die Frage, ob Sie leichten Herzens auch über einen längeren Zeitraum auf ein zuverlässiges Helfernetzwerk zugreifen könnten, sofern Sie selbst den Alltag nicht wie gewohnt bestreiten können. Oder ob Sie doch hier und da ins Straucheln kämen. Der Alltagshelfer nimmt Ihnen diese Sorge, die doch immer irgendwie im Hinterkopf sitzt und kümmert sich im Fall der Fälle um alle Belange. So können Sie in Ruhe gesund werden.

Mir gefällt das Konzept der ARAG wirklich gut. Was denkt Ihr über so eine Versicherung?

Dieser Beitrag ist ein sponsored Post und entstand in Kooperation mit der ARAG Versicherung.

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