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Die richtige Motivation für Kinder: #DankeMama

28. Juli 2016

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Procter & Gamble ( P & G).

Mit der Leistung unserer Kinder in Schule und Sport ist es so eine Sache: Einerseits möchten wir Eltern nur das Beste für unsere Kinder und wünschen uns daher, dass sie ihre Potentiale voll ausschöpfen – zumal wir wissen, dass der Druck von außen wächst: Da das Klima auf dem Arbeitsmarkt zunehmend rauer wird, sollte unser Kind nach der Grundschule den Sprung auf das Gymnasium schaffen. Daneben muss unbedingt Sport für eine gesunde körperliche Entwicklung auf dem Programm stehen und ein paar Hobbys für die individuelle Entfaltung wären auch schön. Muss, muss, muss= Stress pur!? Andererseits zeigen sich unserer Kinder von unseren Erwartungshaltungen oft gänzlich unbeeindruckt. Statt Zahlen ins Rechenheft malen sie lieber farbenfrohe Bilder, währenddessen sie sich in Fantasiewelten träumen. Statt Geige zu üben, treffen sie sich lieber mit Freunden, um im Garten Fußball zu spielen oder sich als Prinzessinnen zu verkleiden.

Die richtige Motivation finden

Wie können wir unsere Kinder in diesem Spannungsfeld Spaß an Leistung vermitteln und sie dazu motivieren, in Schule, Sport oder Musikunterricht eine gewisse Anstrengungsbereitschaft an den Tag zu legen? Die Kampagne #DankeMama, die P&G als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio feiert, legt den Fokus und die Wertschätzung auf die Mütter unserer olympischen Athleten. Kein Sportler schafft nämlich den Weg zu Spitzenleistungen alleine. Mütter sind oftmals Trainer, Coach, Chauffeur und Manager in einem. #DankeMama setzt diese Leistung der Mütter wunderbar um und lenkt das Rampenlicht zurecht auf die Mamas. Mit der Kampagne möchte P&G allen Müttern danken, die den entscheidenden Unterschied machen, wenn ihre Kinder um die Verwirklichung ihrer Träume kämpfen.

Danke Mama_Ariane und Astrid Friedrich

Das Bild oben zeigt übrigens meinen Sohn Sebastian bei einem Charity-Lauf für seine Schule. In sengender Hitze ist er in 30 Minuten 13 Runden gelaufen, um für den Förderverein der Schule besonders viel Geld einzusammeln. Ich als besorgte Mutter stand am Rand und rief immer „Du kannst auch mal langsamer machen.“ Dann merkte ich, wie falsch das in dem Moment war. Mein Sohn war voll motiviert und gab wirklich alles. Nach Runde drei habe ich das zum Glück gemerkt und ihn nur noch begeistert angefeuert. Am Ende gab es für alle eine Goldmedaille und insgesamt 3000 Euro für die Schule, die von den Kindern erlaufen wurden. Eine wirklich tolle Leistung, die eben durch hoch motivierte Kinder entstanden ist.

Für P&G und die wunderbare Aktion #DankeMama habe ich aufgeschrieben, wie eine richtige Motivation von Kindern aussehen kann.

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Das richtige Maß

Auch wenn es noch so viele tolle Angebote gibt, profitieren Kinder mehr davon, sich auf ein oder höchstens zwei Hobbys zu konzentrieren. Dann bleibt ihnen ausreichend unverplante Zeit für’s Träumen und Spielen, in der sie Kraft für diese „Aufgaben” schöpfen können. Auch wir Erwachsenen brauchen ja hin und wieder eine Auszeit, z. B. mit einer kleinen Beauty-Routine. Ich nutze dafür am liebsten den Braun FaceSpa „Pure Beauty“ und die Olaz Total Effects Federleicht Tagespflege. Nach der sanften Reinigung der ultraleichten Pflege fühlt sich meine Haut einfach toll an und ich mich gerüstet für alle Überraschungen, die so auf mich zukommen.

Richtig loben

Wenn sich Kinder von sich aus für eine Sache begeistern, sprechen Experten von „intrinsischer Motivation”. Diese fördern wir Eltern nicht mit Belohnungen wie Süßigkeiten oder Computerzeit, sondern mit klugem Lob. Da heißt es dann nicht nur knapp „Gut gemacht!”, sondern wir sollten auch anmerken, dass wir erkannt haben, wie viel Anstrengung die Zwei in Mathe gekostet hat oder wie schön wir die Farbkomposition eines Bildes finden.

Ziele setzen und ändern dürfen

Ein ganzes Jahr lang hat das Kind gebettelt, endlich Tennis spielen zu dürfen – und dann lässt schon nach wenigen Monaten der Trainingseifer deutlich nach. Tennis macht doch nicht so viel Spaß, wie gedacht … In dieser Situation können wir Eltern unser Kind entweder mit Erpressung auf den Sandplatz zwingen – oder ihm zugestehen, eine andere Sportart auszuprobieren.
Natürlich nicht alle paar Wochen …

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Verantwortung übernehmen

Wir Eltern haben unser eigenes Leben. Schule und Handball-Training sind dagegen der Job unserer Kinder. Auch wenn es uns schwerfällt loszulassen, sollten wir uns vielleicht nicht überall einmischen, sondern unserem Nachwuchs auch einfach einmal vertrauen. Das Gefühl, etwas aus eigener Kraft erreicht zu haben, wirkt unheimlich motivierend. Im Notfall geben wir natürlich gerne Rückhalt …

Vorbild sein

Wie so oft, nehmen wir Eltern auch beim Thema „Leistungsbereitschaft” eine wichtige Vorbildrolle ein. Statt ständig über den Job zu jammern, sollten wir beim Abendbrot hin und wieder seine positiven Seiten hervorheben. Warum dürfen nicht auch wir ein bisschen angeben, wenn uns ein Projekt gut gelungen ist?

Mit diesen Strategien stehen die Chancen gut, dass Eure Kinder mehr Begeisterung für Schule und Sport an den Tag legen werden – ganz ohne lästige Druckmittel.

In diesem Video erklärt die Sportlerin Ariane Friedrich, warum ihre Mutter so wichtig war und ist:

 

 

 

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