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Die olympischen Disziplinen einer Mutter: #DankeMama

17. August 2016

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Procter und Gamble (P & G). Im August blicken alle sportbegeisterten Augen auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio. Dann werden in Brasilien Spitzenathleten aus aller Welt um die Wette laufen, springen und rudern und dabei unglaubliche Leistungen vollbringen. Die meisten von ihnen haben einen langen Weg hinter sich, der viele Jahre vor der Reise nach Südamerika begonnen hat. Wer in seiner Disziplin heute zur Elite zählt, hat oft schon in frühester Kindheit mit einem leistungsorientierten Training begonnen – und war am Beginn seiner Sportler-Karriere stark auf die Unterstützung seiner Eltern angewiesen. Oft waren es die Mütter, die ihre Kinder zum Training gebracht und sie zu Wettkämpfen begleitet haben. Nicht selten investierten sie dafür viel Zeit – und auch Geld. Sie freuten sich über den wachsenden Erfolg ihrer Kinder – und mussten gleichzeitig darauf achten, dass diese über ihrem Trainingsfleiß das Spielen und Relaxen nicht vergaßen.

Apropos „vergessen”: Auch wir Mütter sollten daran denken, regelmäßig Sport zu treiben. Gut, dass der Alltag uns dafür viele Gelegenheiten bietet. Denn was eine Mutter jeden Tag leistet, kann schon mal olympische Dimensionen annehmen.

Die Kampagne #DankeMama, die P&G als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio bereits zum dritten Mal feiert, legt den Fokus und die Wertschätzung auf die Mütter unserer olympischen Athleten. #DankeMama setzt diese Leistung der Mütter wunderbar um und lenkt das Rampenlicht zurecht auf die Mamas. Mit der Kampagne möchte P&G allen Müttern danken, die den entscheidenden Unterschied machen, wenn ihre Kinder um die Verwirklichung ihrer Träume kämpfen.

Schön ist, wenn es gute Produkte gibt, die Mamas bei all ihrer Leistung täglich strahlen lassen. Die CC Cream von Olaz Total Effects ist eine leichte Tagespflege mit natürlichem Tönungseffekt, die den Teint verbessert und mich wie einen Olympiasieger strahlen lässt, auch wenn ich mal schlecht geschlafen habe.

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 Meine olympischen Mama-Disziplinen:

1. Termin-Marathon: Dieser beginnt morgens um acht Uhr an der Kita, führt eine halbe Stunde später über ein Meeting zum gemeinsamen Mittagessen um 13.30 Uhr. Dann geht es weiter über die Ballettschule und den Fußballplatz zum Elternabend in der Schule.

2. Wäsche-Weitwurf: Für ein effektives Training der Oberarme positioniert ihr mehrere Wäschekörbe und sortiert die Weiß-, Bunt- und Handwäsche mit einer kraftvollen Ausholbewegung. Danach dürft ihr versuchen, die Wäschearten getrennt voneinander in der Waschmaschine zu versenken …

3. Gewichtheben: Das erledige ich meist am Samstagvormittag während des Wochenend-Einkaufs. Hanteln brauche ich dafür nicht. Ich trainiere lieber mit vollbepackten Einkaufskörben und Getränkekisten.

4. Kinderzimmer-Dreisprung: Dabei springe ich an der Türe ab und komme das erste Mal nach dem Lego-Krankenhaus auf. Nach einem weiteren Satz lande ich vor einem Stapel Comic-Hefte und erreiche dann mit dem letzten Jump den Kleiderschrank.

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5. Morgendlicher Fünfkampf: Um 6.30 Uhr die Füße aus dem Bett schwingen, duschen, Schulbrote schmieren, Kinder wecken, Müslischalen füllen – diese fünf Disziplinen quasi vor Sonnenaufgang täglich in Rekordzeit zu absolvieren, macht aus jeder Mutter eine Olympionikin der Herzen!

6. Wischmopp-Speerwerfen: In einem Haus mit zwei kleinen Kindern kann es schon mal wilder zugehen, insbesondere wenn es noch Haustiere gibt. Auf den Böden sieht man das dann schnell. Ich will nicht immer nass aufwischen, um Staub und Haare zu entfernen, dafür ist im hektischen Alltag einfach keine Zeit. Eine schnelle und effektive Lösung bietet Swiffer mit dem Staubmagnet XXL und dem Bodenwischer, die Staub und Haare auch an schwer erreichbaren Stellen schnell entfernen. Schwupps steht der Bodenwischer wieder in seiner Ecke (und man muss ihn auch gar nicht werfen) und ich kann mich wieder dem Familienleben widmen.

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2 Kommentare

  • Reply Maria 19. August 2016 at 11:24 pm

    tiere?

  • Reply Sabrina Görlach 20. August 2016 at 8:02 pm

    Ich mache momentan auch reiflich Sport. Da wäre die Überwachung und hinterherräumen für einen Teen. Dann noch dauer Diskutieren mit einer in der 2. Klasse und Babyhantelstämmen 😉

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