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(Anzeige) Clever Geld anlegen für Kinder mit Investmentfonds

7. Februar 2018
geld anlegen für kinder mit investmentfonds

(Anzeige) Gewinnbringend Geld anlegen für Kinder ist eine gute Idee, denn die Wünsche und Notwendigkeiten werden immer größer. Rund um den 18. Geburtstag haben junge Erwachsene viele große Ausgaben: Der erste Urlaub ohne Eltern liegt meist schon hinter ihnen und nicht selten steht zum Ausbildungs- oder Studienbeginn der Umzug in die erste eigene Wohnung an. Vielleicht wäre auch ein kleines Auto ganz praktisch. Ich weiß noch gut, wie froh ich in dieser ersten kurzen Rushhour des Lebens war, als meine Oma mir die Kosten für den Führerschein spendierte. Nicht immer sind aber die Großeltern zur Stelle und gut, wenn man Geld angelegt hat. Ich stelle Euch heute das Junior Depot von Visualvest vor.

Vielleicht wollt auch ihr euren Kindern einmal beim Start ins unabhängige Erwachsenenleben mit einer soliden „Anschubfinanzierung” unter die Arme greifen können? Doch wie sparen Eltern am besten für ihre Kinder? Da wir selbst Fonds für unsere Altersvorsorge nutzen, finden wir die Idee eines Investmentfonds für unsere Kinder sehr gut.

Langfristig Geld anlegen für Kinder mit Investmentsfonds

In Zeiten niedriger Zinsen stellt das klassische Sparbuch keine Option mehr dar. Auch Ausbildungsversicherungen präsentieren sich wenig rentabel. Das Geld für den Nachwuchs an der Börse anzulegen, wäre eine Alternative. Doch erscheint dieser Weg vielen Eltern zu riskant. Dabei bieten gerade Investmentfonds auf lange Sicht eine respektable Rendite, die die Inflationsgrenze locker übersteigt.

Mit einem Investmentfonds müssen sich Eltern nicht für einen zweifelhaften Einzelwert entscheiden, sondern erhalten ein stark diversifiziertes Portfolio, das gegenüber Einzelkursschwankungen immun ist. Idealerweise wählen Eltern dabei kein „Nischenprodukt”, sondern einen Fonds mit bewährten Standardwerten. Dann dürfen sie sich für die nächsten Jahre entspannt zurücklehnen: Ob die Zeiten an der Börse rosig oder nervenaufreibend sind, kann ihnen einerlei sein.

Dank eines optionalen Sparplans können Anleger nämlich den Cost Average Effekt nutzen: Sie kaufen bei hohen Kursen ebenso wie in schwierigen Phasen und erhalten so stets einen günstigen Durchschnittspreis.

 Weitere Vorteile des Junior Depots von Visualvest

Das Junior-Depot bringt steuerliche Vorteile mit sich, da auch schon Kinder und Jugendliche den Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro pro Jahr in Anspruch nehmen können. Das bedeutet, bis zu diesem Betrag sind Kapitaleinkünfte steuerfrei, bei VisualVest sind dies Erträge aus der Geldanlage. Wenn Eltern also für ihr Kind etwas ansparen möchten, ist es sinnvoll, das Depot auf den Namen des Kindes zu eröffnen.

Das Junior-Depot von Visual Vest kann man komplett online eröffnen und verwalten, ab 25 EUR im Monat oder einer einmaligen Zahlung von 500 EUR ist man schon dabei. Im Gegensatz zu Versicherungen und Co. ist ein Junior-Depot voll flexibel. Aus- und Einzahlungen können zu jeder Zeit durchgeführt werden, Sparraten lassen sich anpassen oder aussetzen und es besteht natürlich die Möglichkeit, das Depot jederzeit aufzulösen – auch, wenn das Kind noch nicht volljährig ist.

Das Depot gehört dem Kind, aber einmalige und monatliche Sparbeträge werden vom Konto des Erziehungsberechtigten abgebucht, der die Depoteröffnung gestartet hat. Wenn nun das Kind volljährig ist, wird der Zugriff für die Eltern gesperrt und das Depot für den Inhaber freigeschaltet. Das Kind kann dann die Geldanlage weiterführen oder sich die angesparte Summe auszahlen lassen. Eigentlich eine schöne Sache, wenn man dann zum 18. Geburtstag (hoffentlich) clever anfangen kann, mit einer größeren Summe Geld zu wirtschaften. Bis dahin sollte man vielleicht auch schon mal mit den Kindern zum Thema Geldanlage geredet haben, das gehört ja schließlich auch zum Erwachsensein mit dazu.

Nachhaltiger Fonds

Mit den GreenFolios können Eltern auch etwas für die Nachhaltigkeit tun: Während das Geld für die Zukunft der Kinder arbeitet, kann man gleichzeitig ein Stück dazu beitragen, dass die nächste Generation in einer gesunden Umwelt aufwächst. Denn die GreenFolios bestehen aus nachhaltigen Fonds. Das bedeutet, dass nur in Unternehmen und Länder investiert wird, die nachhaltig wirtschaften und die sogenannten ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) einhalten.

Dieser Beitrag wurde gesponsert und entstand in Kooperation mit Visualvest.

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2 Kommentare

  • Reply Gast 7. Februar 2018 at 7:15 pm

    Wie hoch sind denn die Verwaltungsgebühren bei einem solchen Fonds?

  • Reply Melanie 9. Februar 2018 at 11:00 am

    Bei VisualVest beträgt die Servicegebühr 0,05 % des Depotwerts pro Monat. Es gibt keine Mindestgebühr und auch für Ein- oder Auszahlungen fallen keine Transaktionskosten an. Viele Grüße, Melanie

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