Kind und Erziehung

Frische Babynahrung per Postbote: Frohkost stellt sich vor mit Give-away!

17. September 2014

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Jede Mutter will, dass ihr Baby gut isst. Für einige Mamas, die Zeit und Lust dazu haben, heisst das auch Breie selbst zu kochen. Ich habe das bei beiden Kindern so gehandhabt. Mein Sohn, der Ältere, ass meine selbst gekochten, frischen Breie mit grosser Begeisterung. Avocado-Banane, Lamm-Süsskartoffel, er konnte nicht genug davon bekommen. Bei Kind Nummer zwei sah es schon anders aus. Constanze ass wenig und war sehr wählerisch, so das sich die hausgemachten Breie bald aufgab. Trotzdem gefällt mir die Idee, ein Baby mit frischer, selbst gekochter Nahrung zu versorgen, die auch danach schmeckt. Als mich frohkost kontaktierte und fragte, ob ich Ihren Service vorstellen wollte, wurde ich neugierig. Frohkost bietet frische und gekühlte Bio-Babybreie per Versand an. Ist das denn sicher? Wie funktioniert die Herstellung und warum kann das eine Alternative zu Gläschenkost sein? Ich habe den Geschäftsführern Julien Tischer und Oliver Schoofs mal ein paar Fragen gestellt…

GRUENDER

Wie kam es zur Geschäftsidee von frohkost?

Unsere Geschäftsidee entstand dadurch, dass viele Freunde und Familienmitglieder in unserem Umfeld Kinder bekommen hatten und vor dem Konflikt standen: Selbstkochen oder Konserve kaufen? Da uns gesunde Ernährung und Kinder am Herzen liegen, fingen wir an, nach einer Lösung für dieses Dilemma zu suchen. Bei unserer Recherche sind wir auf frischen, schonend verarbeiteten Babybrei gestoßen, der in anderen Ländern bereits angeboten wurde, leider aber noch nicht in Deutschland. Dies führte dann zu der Entstehung von frohkost. In Rücksprache mit dem FKE (Forschungsinstitut für Kinderernährung) haben wir unsere Rezepte entwickelt und mit einer Gruppe aus 20 Müttern an der praktischen Produktgestaltung und unserem Service gearbeitet. Von Beginn an war uns wichtig, dass man mit frohkost keine Kompromisse eingehen muss: Unsere Breie überzeugen durch gesunde Rezepturen, frischen Geschmack und Alltagstauglichkeit. Denn unser Anspruch war es, den besten Babybrei herzustellen, den man kaufen kann und der die erste echte Alternative zum Selbstkochen darstellt.

Babynahrung ist bei den großen Konzernen strengsten Vorschriften und Kontrollen unterworfen, wie ist das bei Euch, wie und wo produziert Ihr Eure Breie?

Natürlich gelten die gleichen strengen Vorschriften auch für uns. Es ist eine große Herausforderung diesen gerecht zu werden. Das geht nur mit richtig guten Partnern: Unsere sorgfältig ausgewählten Rohstofflieferanten verfügen über alle notwendigen Lizenzen, jede Rohwarencharge wird durch ein zertifiziertes Lebensmittelinstitut überprüft, unser Koch ist ein zertifizierter Bio-Caterer, der auch KiTas, Kindergärten und Schulen versorgt, und auch jede Charge des fertigen Produktes durchläuft die Prüfung des Lebensmittelinstituts. Denn Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Frische Babynahrung klingt toll, wie gewährleistet Ihr die Frische bei Versendung der Ware?

Die Frische gewährleisten wir durch die Zusammenarbeit mit der DHL. Sie holen die Waren bei uns ab und liefern sie abends im Zielgebiet aus. Verpackt ist alles in DHL- Kühlboxen mit DHL-Kühlakkus, die auf Herz und Nieren geprüft wurden und selbst bei hohen Außentemperaturen auf längere Zeit Kühlschrank-Temperatur halten. So kommt alles bei unseren Kunden an wie es soll.

Bietet Ihr viele Geschmacksrichtungen an oder konzentriert Ihr Euch eher auf einige „Bestseller“?

Bei der Entwicklung unserer Breie steht ganz klar die Qualität im Fokus. Aus diesem Grund beschränkt sich unser Sortiment bislang auf eine überschaubare Auswahl beliebter Brei-Sorten. ABER: Wir haben richtig gute Rezepte (nach FKE) und schließen nicht aus,dass wir unser bislang kleines aber feines Portfolio in den kommenden Monaten erweitern, z.B. um vegetarische Breie oder Sorten mit Fisch.

Möchtet Ihr die Breie von frohkost einmal testen? Ich verlose heute drei Mal 15 Breie zum Probieren!

Bitte hinterlasse einen Kommentar und verrate uns, ob Du für Dein Baby selbst kochst oder lieber zu Gläschen greifst.

Die Verlosung läuft bis zum 21.9.2014. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. frohkost liefert noch nicht in alle Regionen, im o.g. link kann man nachschauen, ob Euer Heimatort zum Liefergebiet gehört.

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12 Kommentare

  • Reply Darinka 17. September 2014 at 9:39 am

    Das ist ja echt eine tolle Idee…
    Ich habe beim 1. Kind anfangs selbst gekocht. Habe allerdings nicht lange durchgehalten und bin auf Gläschen umgestiegen. Bei meinem 2. Kind habe ich wieder vor selbst zu kochen, aber wenn ich gewinne kann ich mir das ja sparen 🙂 Wir fangen so in 2 Wochen mit Beikost an und der Gewinn wäre richtig passend!
    Liebe Grüße

  • Reply Anna 17. September 2014 at 10:52 am

    Zwei Männer – viele Babies – ein Brei.
    Wunderbar, daß sich zwei Jungs dem angenommen haben, Entspannung in den Alltag zu bringen. Die Mütter, Babies und sind zu beschenken – mit einem Essen voll gutem Gewissen. Und nur Gutem drin.
    Ich würde mich sehr sehr sehr für uns freuen, so einen Test zu gewinnen. Zumal es in Kürze losgeht.
    Möge es Glückssterne und Babybrei über unsere Köpfe regnen!!!

  • Reply Nadja 17. September 2014 at 11:38 am

    Wir benutzen Gläschen da wir nicht die Möglichkeit heben Brei einzufrieren und nur für eine Mahlzeit Brei zu zubereiten ist für mich als Studentin zu zeitaufwendig. Die Idee von Frohkost finde ich super!!

  • Reply Hei 17. September 2014 at 11:44 am

    Huhu, beim Großen habe ich viel selbstgekocht und leider anfangs viel weggeworfen, weil der Herr etwas länger brauchte, um auf den Geschmack zu kommen. Hm … beim Kleinen (jetzt 5 Monate alt) fange ich mit Gläschen an. Wenn er tatsächlich ist, möchte ich auch wieder selbst kochen. Da wir kurz vor dem Beikost-Start stehen, wäre ein Gewinn natürlich suuuuuuper 🙂

  • Reply Emi 17. September 2014 at 12:22 pm

    Toll, würde ich sehr gerne gewinnen, denn ich fürchte, beim dritten Kind kommt die Selbstkocherei ein wenig zu kurz… EIn paar Wochen haben wir noch Zeit, aber bald will ich mit Möhrchen anfangen- frohkost klingt nach einer prima Alternative!
    LG Emi

  • Reply Michaela 17. September 2014 at 1:42 pm

    Coole Sache das! Ich wünsche den beiden, dass sie Erfolg haben.

    Also für meine beiden Mädels hab ich weitestgehend selbst gekocht und portionsweise eingefroren. Für das kleine Brüderchen gedenke ich dies auch zu tun, aber jetzt würd ich natürlich auch gern testen, was die beiden Herren auf dem Speiseplan haben! Mein Kleiner ist zwar erst drei Wochen alt und wird die Brust deshalb noch ein Weilchen bevorzugen. Aber im Falle, dass wir gewinnen sollten, können wir den tiefgekühlten Gewinn sicherlich zu gegebener Zeit abrufen, oder?

    Danke fürs Vorstellen, klingt nach einer innovativen Idee!

    Viele Grüße
    Emil&Michaela

  • Reply Claha80 17. September 2014 at 2:38 pm

    Klingt spannend und vielleicht eine echte Alternative zu den Großkonzernen. Ich habe beim ersten Kind beides probiert, allerdings eher seltener gekocht als Gläschen gegeben und auch die Vielfältigkeit ließ zu wünschen übrig bei meinen Kochausflügen :-/! Aber geschmeckt hat es ihm dennoch! Mal schauen wie es beim anstehen Nachwuchs läuft!

    LG

  • Reply Tina 18. September 2014 at 10:14 am

    Schöne Idee! Ob es sich aber durchsetzt? Die Preise sind nicht ohne und gerade die sind auch mit ein Grund, warum viele lieber selbst kochen.
    Ich selbst hatte hier eh 2 Brei-Verweigerer. Egal ob Selbstgekocht oder Gläschen, sie mochten die Konsistenz nicht und wollten lieber Fingerfood.
    LG, Tina

  • Reply Klara 18. September 2014 at 10:25 am

    Selbst kochen finde ich persönlich besser. Wir haben einen großen Garten mit Obst.
    Da weiß man dann wenigstens was drin ist. Aber es hat ja nicht unbedingt jeder die Möglichkeit… Und dass man sich gelegentlich mal ein Gläschen kauft, dagegen spricht glaub ich nichts – mal für den anderen Geschmack 🙂

  • Reply Johanna 19. September 2014 at 3:52 pm

    Ich mach das meistens immer selbst. So weiß man wenigstens, was das Kind so zu sich nimmt.
    Aber die Idee von Frohkost finde ich echt klasse! Hoffe dass Sie sich halten können, die Konkurrenz ist natürlich groß

  • Reply Sandra 21. September 2014 at 7:46 am

    Oh wie wundervoll!

    In 4 Wochen wollen wir mit Breien anfangen und dieses Mal gehe ich schon halbtags arbeiten und mein Großer (5) ist ja auch noch da. Da scannte ich schon alle Seiten der Anbieter um einigermaßen vernünftige Alternativen zum Selberkochen zu erhalten. Außer Kartoffel/Möhre wird meine Therese wohl nichts Selbstgekochtes erhalten. Frohkost hört sich übrigens nach „frokost“ also Frühstück auf Norwegisch an. Ich verlese mich da immer, lustig.

    Sehr gerne würde ich gewinnen!

  • Reply Laura 12. Dezember 2014 at 1:41 pm

    Selbst kochen finde ich persönlich besser. Wir haben einen großen Garten mit Obst.
    Da weiß man dann wenigstens was drin ist. Aber es hat ja nicht unbedingt jeder die Möglichkeit… Und dass man sich gelegentlich mal ein Gläschen kauft, dagegen spricht glaub ich nichts – mal für den anderen Geschmack <a href="http://get-help.cc/erziehung-chat.html&quot;

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