Erfahrungen

Wochenende in Bildern: Ausflug nach Thailand und eine schwebende Mama

24. Mai 2015

thaiwiese panorama

Das lange Pfingst-Wochenende fing sehr gut an. Endlich war das Wetter gut und es hieß für uns ab zur Thaiwiese im Preußenpark. Das ist so eine coole Sache im Berliner Westen! In der Nähe des Fehrbelliner Platzes liegt nämlich ein kleines Familienparadies. Mehrere Hobby-Köche aus Thailand haben hier kleine Stände aufgebaut, wo man die wunderbarsten Köstlichkeiten bekommen kann. Mitnehmen sollte man eine Picknick-Decke und Feuchttücher, es kann klebrig werden. Und dann geht es auch schon los mit der Reise nach Thailand bzw. nach Berlin-Wilmersdorf.

thaiwiese papaya

„Papaya-Salat, Madam?“ Scharf, nicht scharf, bisschen scharf? Nur fünf Euro, Madam!“

thaiwiese preussenpark stand 2

In der Tat kann man sich hier für relativ wenig Geld satt essen, mit qualitativ sehr gutem Essen. Die akute Mango-Lassi-Sucht meiner Familie ließ die Ausgaben dann aber doch nach oben schnellen.

mango lassi

Alles wird frisch zubereitet, wie zum Beispiel der köstliche Papaya-Salat, oder die Frühlingsrollen, die meine Kinder so lieben…

thaiwiese essen

thaiwiese preussenpark stand

thaiweise preussenpark 2

Massieren lassen kann man sich auch, das muss ich das nächste Mal probieren.
Constanze und ich konnten nach dem Essen nur noch satt und happy in der Sonne liegen.

Neben den Anbietern aus Thailand haben sich ein paar Brasilianer untergemischt, die Caipirinha für schlappe vier Euro anbieten.

stand caipi thaiwiese

Sehr verlockend….aber es ging noch weiter. Denn gleich neben der Thaiwiese ist ein sehr schöner Spielplatz. Die Eltern konnten dann noch mit den ausgepowerten Kids eine Runde über den Flohmarkt am Fehrbelliner Platz gehen. Das ist wirklich ein sehr schöner Ausflug für die ganze Familie mit kulinarischem Highlight, absolut empfehlenswert!

floating

Dann wurde Mama noch geflutet. What? Auf Einladung der tranxx Floating und Massagewelt durfte ich mit einer lieben Freundin testen, wie das ist, wenn man schwerelos im Wasser „floatet“. Naja, nicht ganz schwerelos. Die Einrichtung befindet sich in der schönen Umgebung der Akazienstrasse in Berlin-Schöneberg. Als wir ein arabisches Restaurant sahen, mussten wir uns erst einmal mehrere Portionen Falafel einverleiben.

Das Floaten hat trotzdem ganz gut geklappt. Man legt sich in eine Art große Badewanne in sehr salzhaltiges Wasser. Dann schwebt man zu leiser, meditativer Musik und Farbspielen circa eine Stunde im Wasser. Die Dame, die uns die Behandlung erklärte, sagte: „Man muss sich dann auch mal eine Stunde nur mit sich selbst beschäftigen.“ Das ist mir ein wenig schwer gefallen, das Abschalten. Wer gut meditieren kann, für den ist so ein Schwebebad sicher toll.

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Den Rest des Tages verbrachten wir im Garten. Die Kinder spielten im Tipi und die Eltern schlürften weitere Caipirinhas.

Was habt Ihr unternommen?

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4 Kommentare

  • Reply Susanne Mierau 24. Mai 2015 at 8:22 pm

    Diesen Ausflugstipp muss ich mir unbedingt merken. Danke!

  • Reply Bettie 25. Mai 2015 at 9:41 am

    Du Botschafterin des Berliner Westens. 😉 In dieser Gegend bin ich nie, aber den Park möchte ich kennenlernen. 🙂 Grüße aus dem Norden, Bettie

  • Reply Frau Mutter 25. Mai 2015 at 5:42 pm

    Hahaha, Bettie. Genau! Möchte jetzt bitte auch mit „Exzellenz“ angesprochen werden….LG Nina

  • Reply Wochenende in Bildern 19./20. September 2015 - Geborgen Wachsen 20. September 2015 at 7:16 pm

    […] dem Heimweg geht es zum Abendessen noch im Preußenpark vorbei. Frau Mutter hatte vor einiger Zeit auch über den Besuch geschrieben. Die Kinder finden es großartig an all […]

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